JÜRGEN BEISSERT

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Malerei, Collagen und Zeichnungen


Ausstellungseröffnung: Freitag, 4
. Mai 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 4. bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:
Samstag 5. Mai ab 19.00 Uhr
Sonntag 6. Mai 16.00 – 19.00
Mittwoch 9. Mai 18.00 – 20.00
Donnerstag 10. Mai 18.00 – 20.00
Samstag 12. Mai 16.00 – 19.00
Sonntag 13. Mai 16.00 – 19.00

Freitag 18. Mai FINISSAGE um 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung:
+49 157 70446418

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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NOMOS/ LES MARIÉS

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Ausstellung – Christian Paraschiv

Kuratorin: Dr. Cristina Simion

Eine Ausstellung organisiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n) und der Tiny Griffon Gallery Nürnberg.

„NOMOS/ Les Mariés“, Christian Paraschivs Doppelausstellung in Berlin und Nürnberg wird unter der neu interpretierten sozialen Norm in eine konzeptionelle Reihe integriert. Diese wurde im gleichnamigen Album vom Rumänischen Kultur Institut herausgegeben und in Rumänien im März 2018 illustriert veröffentlicht. Ausgehend von der Bedeutung des griechischen Begriffs NOMOS, was sowohl „Ordnung als auch „Gesetz bedeutet, erinnert Christian Paraschiv an die Löschung der Erinnerung als einen Akt kulturellen Versagens. Er besteht auf der Idee des kollektiven Gedächtnisses als Kulturbeweis. Vergessen, sowohl aus dem Vergehen der Zeit geboren als auch das Äquivalent des Löschens von Erinnerungen, ist das zentrale Thema der Ausstellung, durch verarbeitete Fotos, Mixed-Media-Objekte, traditionelle Pseudo-Objekte. Der Künstler illustriert, die tatsächliche Ungeduld des modernen Menschen vor der Informationsflut, zudem das Gefühl der Dringlichkeit, das ständig in unserem Leben gegenwärtig ist, und die Oberflächlichkeit, mit der wir über das hinweggehen, was wirklich wichtig ist.

Christian Paraschiv, einer der berühmtesten rumänischen Künstler im Ausland, verließ Rumänien 1986 und zog nach Paris, wo er von der Oudin Art Contemporain Gallery vertreten wird. Einzelausstellungen (Auswahl): „Schwarz ist die Farbe der Sprache, 1986-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Bio Art Haut & Körper 1990-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Body for Space, aktuelle Arbeiten 2007-2008“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Retrospektive 1977-2007“, MNAC, Bucureşti; „Nomos / The Body“, ICR Paris, Galerie Oudin Art Contemporain, Paris. Paraschiv drückt seine Vision seit den 90er Jahren in einem Fluss aus, durch lange und komplexe Werkserien unten den Titeln ‚Skin & Body’ und NOMOS. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotos, Installationen, Fotomontage, Videoelemente und Kunstbücher.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 24. April 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 24. bis zum 28. April 2018  17:00 bis 20:00 Uhr

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Buchpräsentation und Diskussion

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Dr. Gerhard Köpernik
Faschisten im KZ: Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich

Der Staatsstreich der Eisernen Garde 21-24 Januar 1941.

Einführung und Gesprächsleitung Dr. Ottmar Trasca.

Zu Gast der Autor, Dr. Gerhard Köpernik, Vorsitzender der Deutsch Rumänischen Gesellschaft Berlin

Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Rhinoceritis – Malerei und Installationen

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From a deepest fear of rules, exterior and inner boundaries comes a journey filled with questions, hesitations and endless wonder towards the absurd human acceptance of things as they are, defying logic, reason, kindness or common sense so often that it becomes the norm. There are rules over rules, rules of and for rules, many times blocking resolution, evolution, progress or even existence. Rules that tell you how to be, what to want, rules that break us or make us, rules we love, rules we hate, rules we blindly conform to, forgetting to question why.
The act of playing built on the principles of joy and pleasure seems to be the answer for a search for freedom and for finding a cure or at least building a mild opposition against mindless conformity.
In line with her previous projects Adinuta and the stuffed bear (2016) and Jam in shoes (2017), Adriana continues to use in Rhinoceritis childlike imagery and absurdist fiction blending in together as part of a mechanism that draws a map to childhood as a satire and critique of human established expectations. The ludic gets a free pass in shaping the fantasy the same way a child does it, in a simple, spontaneous and unpretentious manner.

Rhinoceritis is a term derived from Eugene Ionesco’s play “Rhinoceros” (1959).

Adriana Florea Baloiu (b.1979), visual artist, founder and curator of Go Art Projects contemporary art platform and Go Contemporary art gallery in Bucharest, has BFA and MFA degrees in painting from National University of Arts Bucharest, Romania and is a member of the Romanian Plastic Artists Union since 2015. She is a member of the International Selection Committee of Florence Biennale 2017.
Adriana had six solo shows, the most recent at Seabam Gallery Bucharest (2017), Simeza Gallery Bucharest (2016), Go Contemporary Bucharest (2016, Bucharest Biennale 7 event) and Braila Museum of Art (2015). Adriana has exhibited in over 30 group shows in Romania and abroad. These participations include:  X Florence Biennale, Art and the Polis, Florence (IT), “Tendencies in Contemporary Romanian Painting”, Romanian Embassy in Germany, Berlin (DE), International Biennial of Painting Chisinau 2015 (MD), Woman’s Essence 2017, Espace Commines, Paris (FR), „Arts in Bucharest”, Centrul Artelor Vizuale, Bucharest (RO), Palazzo Velli Expo Rome 2017 (IT). In 2017 Adriana was awarded with Woman ART Award 2017, Woman’S Essence Show, Musa International Art Space, Paris, 2017. Currently she lives and works in Bucharest, Romania.

 

Ausstellungseröffnung: Samstag , 9. Dezember 2017   18:00 Uhr

Ausstellung vom 9.12.2017 bis zum 21.12.2017
Mittwoch bis Samstag 17:00 bis 20:00 Uhr

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Jazz – Konzert

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mit Carlos Mieres und Joe Kucera

Juan Carlos Mieres wurde in Montevideo/Uruguay geboren. Seit 30 Jahren lebt und arbeitet er als Gitarrist in Berlin. Bis zu seiner Übersiedlung war er in Argentinien als Gitarrist tätig und ab 1975 auch in Europa aktiv. In Spanien spielte er in unterschiedlichen Bands und war mit dem Musical HAIR ein Jahr lang auf …
www.carlosmieres.de/biographie.html

Joe Kučera, eigentlich Josef Kučera (oft auch ohne Diakritik: Kucera), (* 8. Juli 1943 in Prag) ist ein tschechischer Saxophonist und Jazz-Flötist. Er war von 1997 bis einschließlich 2007 künstlerischer Leiter des Jazzfestivals Jazz Meeting Berlin und ist seit 2009 der Initiator und Künstlerischer Leiter des Festivals Europe …
https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Kučera

 

Samstag , den 9. Dezember  2017 um 19:00 Uhr

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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Körperklänge – Konzert

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In Zusammenarbeit mit PRO ARTE VIVENDI

 

Samstag , den 2. Dezember  2017 um 18:00 Uhr

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Berlin – Minsk

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(Un)Vergessene Lebensgeschichten

Ausstellung und Lesung aus dem geleichnamigen Gedenkbuch von Sarah Rehberg, Anja Reuss und Kristin Schneider

Ausstellungseröffnung und Lesung:
Dienstag,
den 14. November 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 25. November

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Mexikanisches Totenfest

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Eine Lichtinstallation von Oscar Castillo anlässlich des mexikanischen Totenfestes

 

Dienstag, den 31. Oktober 2017 ab 19:00 Uhr

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spurensuche – mein neuer Lyrikband

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Lesung mit musikalischer Begleitung

Julia de Boor liest und spielt.

Eine schöne Auswahl an Gedichten aus den letzten 8 Jahren erscheint just im Geest-Verlag, Vechta. Die fünf Kapitelseiten hat meine Tante, Elisabeth de Boor, künstlerisch in grafische Skizzen umgesetzt. Heute feiere ich in Anwesenheit des Verlegers, Alfred Büngen und seiner Lebensgefährtin, Inge Witzlau, das Erscheinen des Buches.

Samstag, den 14. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Aquarellmalerei – Anna Schwarz

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Vernissage: Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 29. Oktober 2017
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 17:00 – 20:00 Uhr

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