Träume

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Ausstellung – Malerei

Andreas Geissel und Sergey Shulga

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Vernissage: Donnerstag, den 7. Oktober 18:00 Uhr
Ausstellung:
vom 7. Oktober bis 30. Oktober
Öffnungszeiten
für diese Ausstellung: Mi und Do 12:00 bis 15:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)

Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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Die Verlorenen Realitäten

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Vicente Bracho Garay – Fotografie

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Vicente Bracho Garay wurde am 23. September 1961 in Panama City geboren und seine Kindheit verging am Karibischen Meer, wo die Geschichten von magischen Wesen, einigen Wohltätern und anderen Bösen, Teil der kollektiven Realität sind, in der der Schutz von einem starken Katholiken kommt Kult- und Volksheiler, die böse Augen heilen, Wasserhosen schneiden und sogar Warzen fallenlassen.
Vicente studiert Elektrotechnik und lebte einige Zeit davon, 1987 kaufte er sich seine erste Kamera und begann ein Abenteuer, das bis heute andauert, 1994 wurde er als Fotojournalist bei La Estrella de Panamá angestellt, wo er als Fotograf arbeitete, Redakteur, Kolumnist und Grafikredakteur, der sich dem Dokumentarjournalismus verschrieben hat, wo er ein Land voller Ungleichheiten aller Art porträtierte.
1997 emigrierte er in die Vereinigten Staaten von Amerika und beschäftigte sich mit Landschafts- und Umweltfotografie. Er arbeitete als Fotograf und Redakteur für die Wochenzeitung Águila in Tucson, Arizona, und nahm zum ersten Mal an einer Gruppenausstellung hispanischer Künstler teil. Diese erste Teilnahme löst eine Reihe von Ausstellungen in Arizona, Mexiko und Berlin aus.
Migrationen im Leben von Vicente und seiner Familie sind häufig und im Juli 2015 kam er in Berlin an, wo er eine neue fotografische Technik, die er Anti-Fotografie nennt, festigte, was uns zum zweiten Mal in die Ausstellungshalle ruft. von Fantom.
2017 wurde die antifotografische Technik verfeinert und im Oktober 2018 erstmals in Fantom und der Welt ausgestellt, Vicente studiert derzeit einen Master in Fotografie und strebt die Promotion an, um das neue Fotografische zu fördern Vision, die zwischen Surrealismus und Piktorialismus eingerahmt ist, jedoch mit einem eigenen konzeptionellen und philosophischen Rahmen.
Fotografie zielt darauf ab, die Realität einzufangen; Anti-Fotografie zielt darauf ab, alternative Realitäten einzufangen, die mit der kollektiven und vermeintlichen Realität koexistieren.
In der Fotografie des Realen wollen wir die Bewegung durch hohe Verschluß Zeiten und den Einsatz von Stativen und Stabilisatoren stoppen, in der Anti-Fotografie wollen wir niedrige Geschwindigkeiten und fügen unseren Aufnahmen Rotation und Translation hinzu, genau wie der Planet es tut mit unserem Leben.Anti-Fotografie ist voller Zufälligkeit und Intuition, genau wie Genetik, die zufällig kombiniert wird, um ein einzigartiges und unwiederholbares Wesen zu ergeben.Die Untersuchung des Umfangs der Anti-Fotografie befindet sich in einem offenen Prozeß der Evolution und Anpassung und Bestätigung, Gewissen wie Physik, Mathematik, Psychologie und die neurologischen Aspekte ihrer Interpretation, denn jetzt haben wir rätselhafte und ästhetisch ansprechende Bilder, die uns machen können, verschiedene Empfindungen wahrnehmen und wahrnehmen.


Vernissage: Samstag, den 11. September 19:00 Uhr
Ausstellung:
vom 11. September bis 1. Oktober

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Transsilvanien: Die geschlossene Welt der Gábor

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Filmvorführung und anschließender Diskussion

Die beiden Regisseurinnen des Films, Frau Julia Csabai und Frau Marian Kiss werden anwesend sein.

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Das Dorf Karácsonyfalva im legendären Transsilvanien ist das Zentrum der Gábor-Roma. Über 1.000 Gábor leben dort. Die Männer tragen große schwarze Hüte, ihre Frauen lange bunte Röcke. Von der Außenwelt abgeschottet, halten sie seit 500 Jahren an ihren Werten und Ritualen fest. Ihr größtes und wichtigstes Fest ist die Hochzeit, die Basis ihrer Gemeinschaft. Die Dokumentation zeigt die Vermählung der 14-jährigen Mundra mit dem 16-jährigen Bobbi und stellt andere Gábor-Familien vor. Zum ersten Mal geben sie Einblick in ihre spannende, bunte, widersprüchliche und geschlossene Welt.

Freitag, den 10. September um 19:30

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This is who we are / Wer wir sind

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Ausstellung – Zeichnungen

von Anca Boeriu, Raluca Ilaria Demetrescu, Mirela Traistaru

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Anca Boeriu
Born in 1957 in Pucioasa, Dâmbovița County, Romania.
In 1982 she recieved a PhD in Visual and Graphic Arts from Nicolae Grigorescu Institute of Fine Arts.
She is currently a lecturer in the Graphic Department at the National University of Arts in Bucharest. Anca Boeriu is a member of UAP since 1999. Beginning in 2016 she is the President of the Bucharest Graphics Branch, a founding member of the Friends of the National Art Museum of Romania International Association,  a member of the MitOst Germany International Association where she is the delegate for Romania, and  she is the founder and coordinator of BIPB-Bucharest International Print Biennale (2014).
She was the recipient of the UAP Award for Curatorship in 2017 and in 2014 of the Graphics Award.
Selected Exhibitions:
2020, 2020 = PROTECTION = CARE, street instalation Carol I Central University Bucharest
2019, A red line, Carol I Central University Gallery Bucharest
2018, Follow the line, Fantom Gallery Berlin
2017, Sentimental reconstruction, Galateca Gallery Bucharest
2016, A dream studio, Senso Gallery Bucharest
2015, A thoughts studio, Brancoveanu Cultural Palace Center
2015, Solo exhibition Romanian Cultural Institute Israel

Mirela Traistaru
Originally from Bistrita, Mirela Traistaru is considered an „unparalleled“ artist. Notonly for her remarkable talent, impressive achievements and career, but also for the variety and complexity of her work. She graduated from the Romulus Ladea High School of Visual Arts and the Ion Andreescu Academy of Visual Arts (Clothes Design and Painting Sections) in Cluj-Napoca. She later completed a master’s degree in painting from the Bucharest University of Arts. Currently she is a PhD candidate at the Western University of Timisoara with a concentration in body-painting. Outside of her studies she has worked as a curator, painter, costume designer, graphic designer, set designer, muralist and installation artist.
Mirela Traistarus is considered one of the top 100 Romanian painters. She has had a prolific career with solo and group exhibitions in Romania, Japan, China, South Korea, India, Switzerland, Holland, France, Poland, Denmark, Austria, Serbia, Bulgaria, Hungary, Ukraine, USA, Egypt, Morocco, and Turkey. She participated in art biennales in Lyon, Beijing and Cairo with over 60 personal and 130 group exhibitions. Since 1995 she has worked in 21 theatre and television productions as a costume and set designer under directors Lucian Giurchescu, Sanda Manu, Gelu Colceag, Alexandru Tocilescu, Horatiu Malaele, Chris Simion, Ion Lucian, Ion Mircioaga or Anca Colteanu.0
Among other things, Mirela Traistaru has illustrated books and has held dozens of fashion presentations as a clothing designer. She won the Grand Jury Prize at the National Art Film Festival for the film Night of Sanzienilor and the Prize for debut at the Magia Modei Festival, the Arts in Bucharest prize of the Romanian Artists‘ Union.

Raluca Ilaria Demetrescu
Her work is autobiographical with elements of fiction. She questions her intimate, social and urban environment. She engages themes of gender and ethnic minorities through a feminist lens unmediated.
Raluca Ilaria Demetrescu (born 1969 in Bucharest) graduated from the National University of Art in Painting (1996) and obtained a post-diploma in Advanced Studies at the Sorbonne 1 University, Fine Arts, Paris (2001).
Visual artist, chronicler, curator, she coordinates the ALERT studio Artist-run Space, with intention of promoting visual arts and contemporary Romanian artists. She won the 1st Prize in Painting from The Romanian Union of Fine Artists, and is the recipient of the Ludwig’s Foundation Scholarship.
She currently lives and works in Bucharest. Her work has been acquired by both public and private collections and exhibited in Romania and internationally.

Vernissage am Samstag, den 14. August 2021 ab 18:00 Uhr

Ausstellung: vom 14. bis zum 30. August 2021
Öffnungszeiten:
von 16:00 bis 19:00 Uhr. Wir bitten um telefonische Vereinbarung!

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Der Weg der Mamaliga

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Eine Erkundung

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Vernissage am Donnerstag, den 5. August 2021 ab 18:00 Uhr

Erkundung vom 5. bis zum 12. August 2021 zwischen 16:00 und 19:00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung

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Harmonie mit meinen Augen

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Oksana Solomennik – Ausstellung (Fotografie)

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OksanaOksana Solomennik wurde 1970 in Moskau geboren. Sie besuchte die Kunstschule und schloss im Jahr 1993 ihr Studium an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften ab. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit der Kunstfotografie. Sie hat sich auf die Genres Stillleben und Landschaft sowie auf die Fotojagd spezialisiert und wiederholt Fotowettbewerbe gewonnen.

 


Vernissage
am Freitag, den 9. Juli  2021 ab 18:00 Uhr

Ausstellung vom 9. bis 20. Juli 2021

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Abschied von Ahmed Chouraqui

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Tanz und Konzert

Im Rahmen der Fête de la Musique spielen Carlos Mieres (Gitarre) und Joe Kucera (Saxophon) zu Ehren von Ahmed Couraqui welcher voriges Jahr nach langer Krankheit von uns gegangen ist.

Juan Carlos Mieres wurde in Montevideo/Uruguay geboren. Seit 30 Jahren lebt und arbeitet er als Gitarrist in Berlin. Bis zu seiner Übersiedlung war er in Argentinien als Gitarrist tätig und ab 1975 auch in Europa aktiv. In Spanien spielte er in unterschiedlichen Bands und war mit dem Musical HAIR ein Jahr lang auf …
www.carlosmieres.de/biographie.html

Joe Kučera, eigentlich Josef Kučera (oft auch ohne Diakritik: Kucera), (* 8. Juli 1943 in Prag) ist ein tschechischer Saxophonist und Jazz-Flötist. Er war von 1997 bis einschließlich 2007 künstlerischer Leiter des Jazzfestivals Jazz Meeting Berlin und ist seit 2009 der Initiator und Künstlerischer Leiter des Festivals Europe …
https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Kučera

IMG-20210620-WA0006Eröffnet wird der Abend mit einer choreographischen Darbietung.
Luana, Viktoria, Laura und Elisa stellen vier Sommernachtsträume vor unter der choreographischen Leitung von Maria Terpugova.

 





Montag,
den 21. Juni  2021 ab 18:00 Uhr

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Die Bürger von Koronn

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Eine Farce in historischem Gewand
von Nadja Messerschmidt

– Szenische Lesung in fünf Bildern mit neun Personen –

“Die Bürger von Koronn” ist ein offenes Theaterprojekt und Narrativ auf die Krise unserer Zeit. Angelehnt an die populäre antike Theaterform der Farce, die im 3. Jh. v. Chr. als Opfergabe und Antwort auf vorangegangene Seuchengeschehen in der Nähe von Tempeln veranstaltet wurde, nimmt es mit auf eine Reise ins Alte Ägypten und erzählt von Macht & Intrige, von Liebe & List, von Menschen & Göttern.

Zur Entstehung des Stücks und zur Planung seiner Aufführung:

Ich habe das Stück nach der ersten Schließung des öffentlichen Lebens (“Lockdown”) in Berlin, von Frühjahr bis Sommer 2020, verfasst. Im Herbst begannen die ersten Proben für eine szenische Lesung  in den Räumen der Galerie FANTOM e.V.; die Aufführung war für Mitte November 2020 geplant. Leider erfolgte dann die zweite Schließung, sodass wir unsere Arbeit daran einstellen und die Aufführung vertagen mussten. – Sobald die Schließung und die bestehenden Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind, wird das Stück gezeigt. Im Falle längerer lediglich gelockerter und von Haushalten gelöster Kontaktbeschränkungen ist die Videoaufzeichnung einer Aufführung ohne Publikum geplant. Sie wird dann hier, auf dieser Webside, eingestellt und allgemein anzuschauen sein. Eine weitere Möglichkeit könnte eine Freiluftveranstaltung in der wärmeren Jahreszeit sein.

Ähla Sabah & Kali mera! Wir warten auf Euch!

Das Stück wird im Verlag C&N publiziert; einen Auszug gibt es bereits als Vorabdruck … HIER

Berlin 2000-2020 … der Himmel über Prag

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Zuzana Richter
Ausstellung – Fotografie

Besuchen Sie die erste virtuelle 3D Ausstellung bei Kunstmatrix:
https://artspaces.kunstmatrix.com/de/exhibition/3964311/berlin-2000-2020-und-der-himmel-%C3%BCber-prag%E2%80%9C

3Dkl Kopie

www.zuzanarichter.de

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Schall & Stille

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Ausstellung – Malerei
Sergey Shulga und Tatiana Deynekina

 

 

Vernissage: Freitag, den 17. Juli 2020 um 19:00 Uhr

Ausstellung: vom 17 bis 29. Juli 2020
Öffnungszeiten:
Di. & Do.  13:00 – 18:00 Uhr

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