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Uli Happe

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Ausstellung – multimedia


Uli Happe
beschäftigt sich seit seiner Jugend mit Fotografie und Film. Er hat politische und zeithistorische Ereignisse in seinem fotografischen Werk und seinen Filmen festgehalten. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die filmische Begleitung der 1984 in London gegründeten Performancekunst-Gruppe Mutoid Waste Company. Hier zeigt er unter anderem ungewöhnliche Ost/West Begegnungen vor und nach dem Mauerfall.

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Geboren am 18.02.1954 in Emmerich. Seit früher Kindheit Beschäftigung mit Foto und Film.
Ab 1969 Filme – parallel dazu Fotos.
In den 90igern Videos und Videoinstallationen.
De Videos wurden auf etlichen Festivals und bei verschiedenen TV- Sendern (ARTE etc.) gezeigt.


Vernissage
: Samstag, den 8. Oktober um 19:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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info@fantom-online.de
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25 Jahre PRO ARTE VIVENDI e.V.

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Ausstellung – Fotografien von Zuzana Richter

Zwischen Fantom e.V. und dem Verein PRO ARTE VIVENDI besteht schon lange eine enge Partnerschaft. PRO ARTE VIVENDI feiert ihr 25 jähriges Jubiläum mit uns in unserer Galerie gleich 4 mal nacheinander an den Samstagen die folgen.

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Vernissage
: Samstag, den 17. September um 19:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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power@vulnerability.art

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Ausstellung & Performance

Vernissage Galateca



Vernissage: Samstag
, den 10. September 19:00 Uhr
Ausstellung vom 7. September bis zum 14. September

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THIS IS WHO WE ARE – RELOADED

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Vernissage: Samstag, den 3. September 19:00 Uhr

Fantom e.V.
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Abstrakt

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EP Schichten der Wirklichkeit

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Emilia Persu – Kunstausstellung

 


In Raum und Zeit eingebettete Sequenzen oder über eine Erfahrung in der Progression.
Zu den gemeinsamen Orten aber auch zu den von ihnen verursachten und in die Zeit gesendeten Wirklichkeitsabfolgen habe ich eine sehr starke Verbindung.
Mein Vorschlag ist ein immersives Experimentieren der zeitlichen Realität, eine Vertiefung eines Selbst, das sich in Bezug auf Zeit, Raum und Erfahrungen, die es durchquert, verändert.
Ich erkenne in der ganzen Schilderung ein Muster. Die Ursprungsidee. Der Ausgangspunkt.
Um die Software des Systems neu zu schreiben, bediene ich mich der generativen Schichten, aus Denen meine Lebenserfahrung und die meiner eigenen Realität stammt.
Es ist ein umgeschriebener Code.

 

Vernissage: Dienstag, den 16. August 19:00 Uhr
Musikalische Begleitung: Daniel Marinescu – Gitarre

Finissage: Freitag, den 19.August 19:00 Uhr


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Conflictomy

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Radu Carnariu – Objekte, Collagen und mehr…

 

Radu Carnariu (* 1979) ist ein Künstler und Kunstprofessor aus Iași.
Er hat an der „George Enescu“ Kunst-Universität in Iași studiert un promoviert.
Seine Interessen gelten der Untersuchung der sozialen, politischen und kognitiven Auswirkungen kritischer Kunst auf die Mentalität, Imagination und Verhalten der Menschen.

 

Durch seine künstlerischen visuellen Projekte möchte er -oft auf ironischer Weise- das Bewusstsein der Öffentlichkeit herausfordern oder gar zu beeinflussen.
Er hatte Einzelausstellungen in Iasi, Bukarest und Gruppenausstellungen: Art Revolution Taipei 2012, Nord Art 2013 und 2014, European Cuteness Art-Contaminazioni 2016, Budapest Art Fair 2021 und Juxtapose Art Fair 2021.

 

 

Vernissage: Samstag, den 13. August 18:00 Uhr

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Was ist wahr & was nicht?

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Ausstellung – Keramik (Anca) & Graphik (Alex)

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Anca Vintila Dragu hat ihr Studium der Kunstkeramik 2019 an der Nationalen Universität der Künste in Bukarest 2019 abgeschlossen. Alex Dragu hat bei derselben Universität die Abteilung Graphik 2017 abgeschlossen.
Beide leben und arbeiten in Bukarest, Rumänien.

Human thinking, influenced by current sources of information, has moved away from factual reality. People circulate constructs of ideas that have their own metabolism, causing the notions of truth and justice to lose their meaning. All the ideas we operate with have developed a new form of interaction that has moved away from reality due to how social media works; the news as such is immersed in its reinterpretations, ideological, social, political, cultural, racial constructs, etc.
Alex’s works talk about the contrast between a meaning of things that have clarity and the conglomerate of abstract formulations of the human mind, which is behind that meaning. Reality is mediated.
In Anca’s works, we find a symbolic representation of people’s current discourse, starting from a real fact, loaded or metamorphosed into zoomorphic representations that encapsulate identity and specific function.
A „primordial soup“ of people’s minds loaded with history, social differences, beliefs, taboos and altered values.

 

Vernissage: Samstag, den 6. August 18:00 Uhr

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Künstler zu Gast bei Fantom

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Juli – August 2022

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Coffebeans for a Life

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Dokumentarfilm von Helga Hirsch

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Norman Salsitz wird als Naftali Saleschütz in Kolbuszowa geboren. Er ist der Jüngste einer großen jüdischen Familie. Als Kind muss er mit ansehen, wie sein Vater von Gestapo-Männern erschossen wird. Im Jahr 1945 emigriert er schließlich in die USA. Gemeinsam mit einem Kamerateam, seiner Tochter und seinen Enkeln kehrt er jetzt nach 60 Jahren wieder zurück in seine „Heimat“. Er besucht das Vernichtungslager Belzec, wo nahezu seine gesamte Familie ermordet wurde. Dem Kamerateam zeigt er die Stelle, wo er sich selbst schuldig machte, als er Rache übte. Immer noch spürt Naftali einen unbändigen Zorn in sich, Zorn auf Gott und auf seine polnischen Landsleute. Seit über 50 Jahre lang stellt er sich die Frage des „Warum“.
Das Porträt des Rückkehrers Norman Salsitz in seine polnische Heimat erhielt den Latücht-Preis des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Jury verlieh den Preis mit folgender Begründung: „Obwohl wir glauben, dieses Thema so gut zu kennen, erzählt uns der Film eine völlig neue, komplexe Geschichte.“ Regisseurin Helga Hirsch setzte sich mit der deutsch-polnischen Geschichte bereits in früheren Dokumentationen auseinander. Im Jahr 2001 veröffentlichte sie ihre bislang letzte Dokumentation über Polen: „Der Erbfeind – Preußen/Deutschland aus polnischer Sicht“. Seit 1985 arbeitet Hirsch als Journalistin und veröffentlichte seit dieser Zeit mehrere Bücher. Ihre emotionale Bindung zu Polen lockerte sie Anfang der 90-iger Jahre, aus Enttäuschung vor der inkonsequenten Vergangenheitsbewältigung.

Der Film und die anschließende Diskussion findet in ihrem Beisein in unserer Galerie Fantom statt. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch die aktuelle Ausstellung zu dem Offizierslager II C in Woldenberg besichtigen.

Frau Helga Hirsch ist freie Publizistin (u. a. Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung) und war PolenKorrespondentin der Wochenzeitung Die Zeit
2001 erhielt sie den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis.
Für den Dokumentarfilm Coffee Beans for a Life über einen polnischen Juden wurde sie 2005 mit dem Preis des Latücht-Kinos in Neubrandenburg und 2006 auf dem Festival in Lagow/Polen (bester deutscher Film) ausgezeichnet.
Am 3. September 2010 erhielt sie die Dankesmedaille des Europäischen Zentrums der Solidarność im Berliner Reichstagsgebäude, überreicht vom polnischen Staatspräsidenten Bronisław Komorowski.

Filmvorführung: Samstag, den 18. Juni 20:00 Uhr

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