60

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Anneli Schwager – Malerei (60 kleinformatige Bilder)

Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde und Sommerfreudige!
Die Freude über ein frei gestaltetes Leben in der Kunst möchte ich mit allen Interessierten in einem 7-tägigen Kunstereignis teilen. Der ernst-anspruchsvollen Ausstellung Licht im Dunkel im Kunstbunker Berlin-Wilmersdorf folgt nun eine eher heitere Präsentation von 60 kleinformatigen Bildern.
Es sind alle herzlich in die kleine Ladengalerie in Berlin-Charlottenburg eingeladen, die die Kunst, den Geist, Essen und Trinken in einer Session gestalten wollen.
Nach dem Motto Jeder ein Künstler freue ich mich über sinnlich-geistige Mitbringsel. Egal in welcher Art kann es Musik, Theater, Tanz sein oder die Vorstellung einer Idee, Vorlesen . . . Aber auch die Künste Kochen-Backen-Brauen sind willkommen! Wem nichts zu alldem einfällt, kann mir womöglich bei der Organisation etwas unter die Arme greifen. Der Fantasie ist keine Grenze gesetzt, es geht nicht um Perfektionismus, sondern um die reine Freude.
Wetterbedingt wird das Ganze drinnen im begrenzten Raum stattfinden oder vor der Galerie auf dem Bürgersteig. Ein kleines Klavier ist vorhanden. Ob es ein besonderes Ereignis wird, hängt auch von euch ab …. 🙂  und Kaffee trinken ist auf jeden Fall schön!
Die Galerie ist täglich von 14 -19 Uhr geöffnet, situationsbedingt auch länger.
Um eine Art Rahmenprogramm gestalten zu können, nehme ich ab jetzt Vorschläge gerne entgegen: info@schwager-kunst.de, 0176/ 483 90 540


Eröffnung
: Donnerstag, den 18. Juli 19 Uhr

Tanz: meta mo tanzen sublim

Ausstellung: 19. – 25 Juli

Finissage: Freitag, den 26. Juli 17 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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EU-RO ALTERNATIV

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Ausstellung:
Rone (Malerei)
Dan Nica (Skulptur)
Andreea cel Mare (Fotografie)

Die Ausstellung EU-RO ALTERNATIV schlägt einen kurzen Abstecher in das heutige Rumänien vor, dreißig Jahre nach dem Untergang des Kommunismus im Ostblock, eine alternative Perspektive einer Gesellschaft, die sich am Ende eines Transformationsereignisses befindet und die zeitgleich den Beginn eines neuen beobachtet.
In metaphorischer Betrachtung hat die 1989 gefallene Mauer ein anderes kollektives Bewußtsein gezeugt, eine andere Wahrnehmung der Gegenwart und der Zukunft, ein alter ethos, der verschiedene Fragen aufwirft. Die Antworten in den Werken der drei Künstler bringen in die Fantom Galerie ein anderes Rumänien, eine Welt, die im Kontrast zum Stereotyp steht, deren Energie den Betrachter in den eigenen Frage- oder Erinnerungsprozeß hineinzieht.
Die drei Künstler – Rone (Malerei), Andreea Cel Mare (Fotografie) und Dan Nica (Skulptur) – haben Berlin als Symbol des Ursprungs des neuen Europa, als Beginn des politischen, sozialen und kulturellen Wandels gewählt und lancieren damit eine Einladung zum Entdecken alternativer Tendenzen der rumänischen bildenden Kunst.

Die Künstler

Rone (www.rone.ro)
„Mit der vorliegenden Serie mit dem Titel Runde Regen / Rotund Rains schlage ich ein minimalistisches Spiel vor, in dem die Sinnlichkeit des freien Duktus der Vertikalen, die an die Spuren frei fallender Wassertropfen erinnern, mit einfarbigen Flächen in den Dialog tritt, wobei eine Vibration zwischen den Ebenen bewußt fehlt, um das Vergnügen des Betrachters nicht zu schmälern. Die Assoziation der vorgeschlagenen Bilder mit Regen, nimmt das Abstrakte aus dem Spiel. Laßt uns alles auf ein solches Spiel beschränken, auf ein Farbspiel der Transparenzen, durch welches ich Euch zu einer Meditation  über die Vergänglichkeit der Momente, in denen wir unseren Geist von der Schönheit der Natur treiben lassen.“

Andreea Cel Mare (www.celmare.ro)
„Die vorgestellte Serie geht der Identität einer Stadt auf die Spur, in der die  Vergegenständlichungen der Modernität nicht in selbstverständlicher Weise aufeinander gefolgt sind, sondern immer in gewalttätiger und autistischer Weise einander überlagert haben. Die Werke zeigen die stetige Spannung  zwischen Neuem und Altem, Einheimischem und Übernommenem, Modernem und Nicht-Modernem, Europäischem und Nicht-Europäischem. Die Identität Bukarests liegt gerade in dieser extrem konfliktbehafteten Dimension.“

Dan Nica (uapcraiova.ro/dan-nica)
„Die Faszination, die von alten typographischen Schriftarten ausgeht, besteht für den heutigen Betrachter unverändert fort und ist wohl mit der Verwunderung, die die Erfindung der Buchdrucks nach sich gezogen hat identisch. Diese Erweiterung des Menschen in Form der sich wiederholenden Präzision hat ganz neue Formen der Ausbreitung der sozialen Energien inspiriert. Das Schriftbild der Zeitungstitel und der aktuellen Veröffentlichungen neigt dazu, den Buchstaben fast ikonische Formen zu geben, die einer Klangresonanz nahekommt, ebenso wie der Skulptur. Die in meiner Skulptur behandelten Themen haben ihren Ursprung im Druckzeichen, betrachtet gleichzeitig als Textur und als Hauptbestandteil, als Interessen­schwerpunkt der Werke.“

Vernissage: Donnerstag, den 13. Juni 2019 19:00 Uhr

Ausstellung: 13. Juni – 7 Juli

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DENK MAL AM ORT

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Szenische Lesung

BerlinerInnen öffnen ihre Wohnungen und gedenken ihrer VormieterInnen und NachbarInnen, die während der NS-Zeit in Berlin verfolgt wurden. Aus Argentinien, Australien, USA, England, Schweden und den Niederlanden kommen Kinder und Enkel verfolgter BerlinerInnen an die ehemaligen Wohnorte zurück. 26 Veranstaltungen an zwei Tagen.

Die Sängerin Ernestina Gallardo geb. Ledermann wohnte in der benachbarten Markgraf-Albrecht-Straße 8. Dort hat sie in der NS-Zeit Verfolgte versteckt. Schüler*innen des Paul-Fahlisch-Gymnasiums aus Lübbenau/Spreewald recherchierten mit ihrer Lehrerin
Antje Pohler ihre Geschichte und lesen aus der Entschädigungsakte dieser mutigen Frau.  Der Berliner Senat ehrte sie 1962 als unbesungene Heldin, die  Berliner Entschädigungsbehörde wies ihren Antrag auf Entschädigung ab, da sie doch „keine erheblichen Gesundheitsschäden erlitten habe“. Am 20. Juni 1982 flüchtete Ernestina Gallardo in den Tod.

 

Am Samstag, den 4. Mai 2019 14:00 Uhr

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Körperklänge

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Missioninklusion – Austellung Fotographie

Zuzana Richter

Vernissage Sonntag, den 5.05.2019 18:00 Uhr

Guitarlovers Inklusive Band

Jesse Ballard Trio Jesse Ballard, Joe Kučera, Chris Szachnowski

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CAMINAYU – Der Weg des Steins

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Einladung zu einer wundervollen Reise

Roland Stöber liest aus seinem Roman CAMINAYU – Der Weg des Steins

Roland Stöber, geboren 1959 in München, ging in Erlangen und Berlin zur Schule. Er lernte die Berufe Buchhändler und Physiotherapeut, war aber unter anderem auch Cowboy in der Schweiz, Tabakpflücker in Kanada, Bademeister in Israel und Kellner in Australien. An der FU Berlin studierte er Germanistik und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften.

 

 

Zurzeit arbeitet er als Lehrer an einer Internationalen Schule in Berlin. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder.

 

Sonntag, den 7.04.2019 18:00 Uhr

Eintritt frei

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INTERFRENCES

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Ausstellung – Grafik und Malerei

 

 

Vernissage am Freitag, den 5.04.2019 19:00 Uhr

Ausstellung vom 5.04.2019 bis 11.04.2019

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Körperklänge

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Ausstellung und Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

In Zusammenarbeit mit ARTE VIVENDI e.V.

 

 

Vernissage: Samstag, den 1.12.2018 20:00 Uhr

Finissage: Samstag, den 8.12.2018 19:00 Uhr

 

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RAUBKIND

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Lesung mit Dr. Dorothee Schmitz-Köster

Von der SS nach Deutschland verschleppt“, so der Untertitel, erzählt von einer jahrelangen Recherche: Klaus B. ist Mitte Siebzig, als er erfährt, dass er als Kind Opfer eines Verbrechens wurde. Mit Hilfe der Berliner Journalistin und Autorin Schmitz-Köster findet er heraus, dass er in Polen zur Welt gekommen ist und vermutlich 1943 von der SS „geraubt“ wurde.

Dr. Dorothee Schmitz-Köster, 1950 in Bergisch Gladbach geboren, in einer katholischen Großfamilie aufgewachsen.
Seit 1985 freiberufliche Journalistin und Autorin. Lehraufträge an der
Universität Bremen, drei Jahre Dozentin für Journalistik an der
Hochschule Bremen. Mitglied des Bremer Medienbüros von 1997 bis 2008.
2006 Feature-Preis Bremer Hörkino für das Stück „Kind L 364“.
Ende 2008 Umzug nach Berlin.

 

Am Mittwoch, den 14. November 2018 19:00 Uhr

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Mexikanisches Totenfest

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Veranstaltung und Ausstellung

 

 

Vernissage am Freitag, den 2.11.2018 19:00 Uhr

Ausstellung vom 3.11.2018 bis 18.11.2018

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Literatur Begegnung

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In Zusammenarbeit mit Pop Verlag und Verlag C&N

 

Am Montag, den 15.10.2018 19:00 Uhr

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