Literatur Begegnung

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In Zusammenarbeit mit Pop Verlag und Verlag C&N

 

Am Montag, den 15.10.2018 19:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

www.fantom-online.de
info@fantom-online.de
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Künstlergilde bei Fantom

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DIE KÜNSTLERGILDE e.V.

Bildende Kunst ∙ Literatur ∙ Musik

Landesverband Berlin/Brandenburg
lädt zur 70-Jahrfeier ein

Zeit: vom 12. Oktober bis zum 27. Oktober 2018

Ort: Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

 

lautes schweigen 2018 Christiane Lenz

 

Folgende Künstler der KÜNSTLERGILDE e .V. –
Landesverband Berlin/Brandenburg
stellen aus:

Süheyla Asçi

Brigitte Körber

Günter Kokott

Anneliese Konrat-Stalschus

Christiane Lenz

Tanja Neljubina

Astrid Roeken

Jenny Schon

Ingolf Seidel

Hans Stein

 

Vernissage: Freitag, 12. Oktober 2018 19:00 Uhr

Musik: Claudia Risch, Saxophon,
Astrid Weins, Bass

Begrüßungsworte durch den Landesvorsitzenden Ingolf   Seidel

Gedichte von Bernd Kebelmann

In memoriam- Persönliche Erinnerungen an Prof.  Dr. Wolfgang Schulz zum 75.

Programm während der Ausstellung

Premierenlesung Samstag, den 13. Oktober 2018, 19 Uhr
Gilde-Mitglied Jenny Schon  präsentiert lautes schweigen
-ihren neuen Lyrikband im Geest Verlag, ISBN 978-3-86685-700-1-
illustriert von Gilde-Mitglied Christiane Lenz
Es spielt die Gruppe September Oldies

Lesung  –  Freitag, 19. Oktober 2018, 19 Uhr
Gilde-Mitglied Roswitha Schieb präsentiert ihren Essay- und Erzählungsband „Reisefreiheit“.
Texte über Mittel- und Osteuropa.

Lesung  – Freitag, 26. Oktober 2018, 19 Uhr
Gilde-Mitglied Jenny Schon liest aus dem Roman „..halbstark. Ein Roman der Nachkriegszeit“
Musik der 50iger Jahre: Peter Robin

Finissage  –  Samstag, 27. Oktober 2018, 19 Uhr
Gedichte von Gilde-Mitglied Aldona Gustas
Gilde-Mitglied Hanno Hartwig liest eigene Gedichte
Musik Gruppe September

Konzert (Jazz)

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Ulli Bartel (Geige) und Richard Hannah (Gitarre)

 

 

 

 

 

Freitag, den 5. Oktober 19:00 Uhr

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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The Secret Dimension

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Anti-Photography By Vicente Brach Garay

 

Vernissage Samstag, den 29.09.2018 19:00

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RONE / Abstract Puzzle

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Ausstellung Malerei

Die vorliegende Ausstellung in der Galerie Fantom, schlägt uns eine neue Serie aus dem Zyklus „Regen“ vor, mit einer neuen Herangehensweise an die Metamorphose des Gegenstandes und an das chromatische Zwiegespräch, diesmal im neuen, runden Format. Es handelt sich um den Versuch, die Spuren frei fallender Wassertropfen malerisch auf einer senkrechten Oberfläche festzuhalten. Hier nimmt die flüssige Farbe den Platz des Wassers ein und interagiert mit der senkrechten Oberfläche der Leinwand, mit dem Ziel, die Transparenz der Farbe wiederzugeben und ein einzigartiges Bild zu erzeugen, das, im Wechsel, die Sinnlichkeit des freien Duktus mit der Resonanz der Volltonfarben miteinander kombiniert. Dieser Versuch, den Regen zu abstrakt darzustellen, fügt sich zu  einer neuen Kollektion zusammen, die suggestiv Abstract Puzzle benannt ist, da der Betrachter eingeladen ist, in diesem Spiel mental mit den Leinwänden zu interagieren und so sein eigenes plastisches Bild zu erzeugen.

RONE ist ein Künstler, der ständig auf der Suche nach dem Wesentlichen ist und den die Metamorphose der Formen beschäftigt. Geboren 1968 in Bukarest, studiert er Malerei an der „Nicolae Grigorescu“-Kunstakademie. Nach elf Jahren in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung vertieft und mit verschiedenen Galerien zusammenarbeitet, kehrt er in sein Geburtsland zurück. Seit 2010 stellt er zudem regelmäßig in Berlin aus.

Vernissage Freitag, den 14.09.2018 19:00

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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Follow the line

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Ausstellung – Grafiken von Anca Boeriu

Diese Ausstellung ist Teil eines Projektes welches in Rumänien begann und in Berlin fortgesetzt wird. Die jetzt im Rahmen eines offenen Ateliers entstehenden Werke können Sie von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00, vom 16. bis zum 27. Juli besichtigen.

 

Entdecken Sie selber die Gefühle, die die dargestellten Personen bei Ihnen auslösen indem Sie den Linien, gezeichnet, radiert oder in roten Fäden umgewandelt, folgen.

 


Öffnungszeiten:

Das Atelier hat täglich von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00 geöffnet. Vom 16. bis zum 27. Juli.

Anders als üblich, werden die hier entstandenen Arbeiten logischer Weise zum Ende der Ausstellung, im Rahmen einer Finnisage gezeigt.


Finnisage
am Freitag, den 27.07.2018 19:00 Uhr

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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Zusammen in diesem Boot

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Edgar Montana – Malerei

Neue Werke von Edgar Montana. Diese Gemälde stellen die Haltung des Künstlers zur gesellschaftlichen Herausforderung zur heutigen Migration sowie der Frage der Zugehörigkeit und Integration. Sie verwenden die gleiche Ikonographie wie die Zeichnungen der Pygmäen auf Rinde.

Drei Reihen von Gemälden werden ausgestellt.
Besonders die Reihe „Survivant“
(« Überlebender » ) gedenkt der Gastarbeiter und der beispiellosen Anzahl von Flüchtlingen, die das Mittelmeer überquert haben, als die Migrationskrise 2015 ihren Höhepunkt erreicht hatte.

Der Erlös des Verkaufes der Werke der Reihe „Survivant“ wird den humanitären NGOs gegeben, die sich für diese Völker einsetzen.

 

Der Künstler:
Edgar Montana, kolumbianisch-amerikanischer Maler und Bildhauer, 1949 geboren, wohnt und arbeitet in Frankreich seit 42 Jahren.

 

 

Ausstellungseröffnung: Freitag, 15. Juni 2018   19:00 Uhr

Musikalische Darbietung:
Ahmed Chouraqui (Guitarre und Gesang) und Mimo de Paola (Kontrabass)

 

Eintritt frei
Um Spenden wird gebeten

 

Ausstellung vom 16. Juni bis zum 29. Juni 16:00 bis 20:00 Uhr

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JÜRGEN BEISSERT

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Malerei, Collagen und Zeichnungen


Ausstellungseröffnung: Freitag, 4
. Mai 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 4. bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:
Samstag 5. Mai ab 19.00 Uhr
Sonntag 6. Mai 16.00 – 19.00
Mittwoch 9. Mai 18.00 – 20.00
Donnerstag 10. Mai 18.00 – 20.00
Samstag 12. Mai 16.00 – 19.00
Sonntag 13. Mai 16.00 – 19.00

Freitag 18. Mai FINISSAGE um 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung:
+49 157 70446418

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NOMOS/ LES MARIÉS

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Ausstellung – Christian Paraschiv

Kuratorin: Dr. Cristina Simion

Eine Ausstellung organisiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n) und der Tiny Griffon Gallery Nürnberg.

„NOMOS/ Les Mariés“, Christian Paraschivs Doppelausstellung in Berlin und Nürnberg wird unter der neu interpretierten sozialen Norm in eine konzeptionelle Reihe integriert. Diese wurde im gleichnamigen Album vom Rumänischen Kultur Institut herausgegeben und in Rumänien im März 2018 illustriert veröffentlicht. Ausgehend von der Bedeutung des griechischen Begriffs NOMOS, was sowohl „Ordnung als auch „Gesetz bedeutet, erinnert Christian Paraschiv an die Löschung der Erinnerung als einen Akt kulturellen Versagens. Er besteht auf der Idee des kollektiven Gedächtnisses als Kulturbeweis. Vergessen, sowohl aus dem Vergehen der Zeit geboren als auch das Äquivalent des Löschens von Erinnerungen, ist das zentrale Thema der Ausstellung, durch verarbeitete Fotos, Mixed-Media-Objekte, traditionelle Pseudo-Objekte. Der Künstler illustriert, die tatsächliche Ungeduld des modernen Menschen vor der Informationsflut, zudem das Gefühl der Dringlichkeit, das ständig in unserem Leben gegenwärtig ist, und die Oberflächlichkeit, mit der wir über das hinweggehen, was wirklich wichtig ist.

Christian Paraschiv, einer der berühmtesten rumänischen Künstler im Ausland, verließ Rumänien 1986 und zog nach Paris, wo er von der Oudin Art Contemporain Gallery vertreten wird. Einzelausstellungen (Auswahl): „Schwarz ist die Farbe der Sprache, 1986-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Bio Art Haut & Körper 1990-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Body for Space, aktuelle Arbeiten 2007-2008“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Retrospektive 1977-2007“, MNAC, Bucureşti; „Nomos / The Body“, ICR Paris, Galerie Oudin Art Contemporain, Paris. Paraschiv drückt seine Vision seit den 90er Jahren in einem Fluss aus, durch lange und komplexe Werkserien unten den Titeln ‚Skin & Body’ und NOMOS. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotos, Installationen, Fotomontage, Videoelemente und Kunstbücher.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 24. April 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 24. bis zum 28. April 2018  17:00 bis 20:00 Uhr

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Buchpräsentation und Diskussion

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Dr. Gerhard Köpernik
Faschisten im KZ: Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich

Der Staatsstreich der Eisernen Garde 21-24 Januar 1941.

Einführung und Gesprächsleitung Dr. Ottmar Trasca.

Zu Gast der Autor, Dr. Gerhard Köpernik, Vorsitzender der Deutsch Rumänischen Gesellschaft Berlin

Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

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