Archive for Mai 2014

RONEs Träumer

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Ausstellung – Malerei

Rone, Träumer, auf steter Suche nach dem Wesen der Dinge und beschäftigt mit der Wandlung der Formen

DSC02432v3Rone (Cicerone Florin Cojocaru), am 7. September 1968 in Bukarest, Rumänien geboren, studierte 1990 bis 1994 Malerei an der Akademie für Schöne Künste in Bukarest. Gemeinschaftsausstellungen in Bukarest und Timişoara und bei der Schlumberger-Stiftung und der Galerie L’Huile du Bœuf in Paris.
Von 1995 bis 2006 hat er in Paris gelebt, wo er mit verschiedenen Galerien zusammengearbeitet hat. In Frankreich hat er auch an mehreren Salons für zeitgenössische Kunst teilgenommen, etwa Fresnes 1996 und Montrouge 1997.
Von seinen jüngsten persönlichen Ausstellungen seien erwähnt: Regen im Monat des Mars – Bukarest 2009, Galerie Arte.com; Ploi/Regen – Berlin 2010, Galerie Fantom; Şapte Pitici / Sieben Zwerge – Berlin 2010, Galerie Fantom. Seine Werke sind Teil privater Sammlungen in der ganzen Welt, darunter die Sammlungen für zeitgenössische Kunst Raiffeisen Evolution Bukarest und Microsoft Rumänien.
Visatori B (9)
Wie er selbst bekannte, „Es hat mir nie gefallen, in einem bestimmten Stil zu malen, unter einem eigenen Zeichen; das interessiert mich nicht. Ich erschaffe Geschichten.“ Von dieser Warte eines Geschichtenerzählers betrachtet Rone die Welt durch die Linse seiner künstlerischen Empfindsamkeit und wählt aus dem Spektrum der Farben und Maltechniken die „Worte“ seiner Erzählungen, wobei seine Erzählweise unterschiedliche Facetten der inneren menschlichen Wirklichkeit offenlegt: eine lebendige Welt, bewohnt von „Zwergen“ und „Träumern“, von „Freunden von jenseits“, eine Welt der sauberen, minimalistischen Formen und Linien, eine Welt in der es hin und wieder farbig regnet.
Visatori B (3)
Aus dieser tiefgründig menschlichen und hauptsächlich spielerischen Perspektive, schildert Rone Vergegenständlichungen der Selbstwerdung, oder, anders ausgedrückt, Bewusstseinszustände, die in der Klarheit der von seiner „Erzählerfeder“ gezeichneten Formen fest verankert sind. Die Reise in dieses magische Universum seiner Schöpfung ist tatsächlich unser eigenes Abenteuer, auf verschiedenen Gemütsebenen, wobei wir in diesem malerischen Spiel die Freude entdecken, Untiefen zu erkunden, ohne Angst vor dem, was wir dort antreffen.
Somit können wir in Rones Kunst nicht nur eine Flucht in eine Parallelwelt finden, sondern auch jenes Licht, das uns die unterschiedlichen Facetten des Selbst und der Umwelt offenlegt. http://www.rone.ro/index.html

Ausstellungseröffnung:
Freitag
, den 23. Mai 2014, 19:00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: 24. Mai bis 20. Juni 2014
Mittwoch bis Sonntag, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de
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