Archive for November 2011

Michael O’Sullivan

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Der irische Dichter, Filmemacher und Maler wird aus seinen international preisgekrönten Gedichten lesen.

Am Sonntag, 20. November, um 18:00 Uhr

Dabei wird Michael O’Sullivan Einblicke in seine Arbeitsweise geben und erklären, weshalb die Entwicklung manch eines seiner Gedichte, von der Idee bis zur endgültigen Fassung, mitunter Jahre in Anspruch nehmen kann. Er wird in seine Gedichte so einführen, dass auch Zuhörer mit geringen Englischkenntnissen seinen Erklärungen folgen können.

The audience can expect poems from many of his award-winning collections. He will speak about the origin of the poems and their development over the years. Each poem will be introduced in a simple direct manner to assist members of the audience whose English may not be very advanced. Poems from childhood will be included which will be understood by everyone.

Michael O’Sullivan studierte am University College Cork und am Trinity College in Dublin Philosophie und Englisch. Als erster irischer Dichter erhielt er 1993 den international renommierten American Cloverdale Award für seinen Gedichtband THE PHYSICS OF PARTING. Für seinen Kurzfilm STRANGER IN THE HOUSE erhielt er 2010 beim internationalen Filmfestival in Irland den Regiepreis. Seit 25 Jahren lehrt er weltweit Creative Writing. Zurzeit lebt er in Berlin. michaelosullivan59.weebly.com

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstr. 9 – 10
10711 Berlin (U-7 Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de
www.facebook.com

Infotelefon 0172 32 63 199
www.leselounge-birgitbauer.de

Eintritt: € 5,00

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Ioana Meier Ostafi

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Ausstellung – Malerei

Vernissage am Freitag, den 18. November 19:00 Uhr

Angesichts des Bildes verstummen die Worte. Im Rahmen einer Ausstellung schaffen sie, im glücklichsten Falle, blasse  Parallelräume. Es geschah, dass Ioana Meier Ostafi, eine ausgezeichnete Cellistin, in Einsamkeit versank, um jenseits der Musik und des ruhmreichen Rampenlichts eine eindringlich expressive, scheinbar chaotische Bilderwelt zu schaffen. Diese lebendige Bilderwelt zeugt für einen überwältigenden Gestaltungstrieb und mutet schließlich wie ein verzweifelter Versuch an, Spukgestalten zu exorzieren. Ihre spontane, kraftvolle, authentische Geste trifft verblüffend den humanen Kern, wirkt wie eine stumme Klage der immerwährenden Existenztragödie, wie eine erschütternde, abklärende Beichte, die wiederum an Bachs Solosuiten denken lässt.
(François Pamfil, Kunstkritiker. Deutsche Fassung von Ana Popescu)

Ioana Meier Ostafi studierte an der Bukarester Musikuniversität.  Sie war langjähriges Mitglied des Philharmonischen Orchesters Bukarest. Ihre Aktivitäten umfassen weltweit zahlreiche Konzerte als Solistin, Rundfunk-  und Fernsehauftritte, Konzerteinladungen zu namhaften Festivals.
Durch ihre Liebe und Talent zur Malerei ergänzt sie meisterhaft Ihre künstlerische Darbietung.
Ioana Meier Ostafi lebt heute in Frankfurt am Main.

Ausstellung vom 19.11.2011 bis zum 8.12.2011

Öffnungszeiten dieser Ausstellung:
19.11.2011 – 08.12.2011
Di – So  16:00 – 20:00 Uhr
Tel.  030.432 093 68

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Keine Heimat nirgendwo…

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Clarisse Cossais: präsentiert ihr Feature „Keine Heimat nirgendwo – Roma in Frankreichs Lagern“ im Rahmen von Birgit Bauers LeseLounge

Am Sonntag, 6. November, um 18:00 Uhr

Im Sommer 2010 schlugen zehn Roma-Familien ihre Zelte in der Nähe der Stadt Blois im Loire-Tal auf. Sie waren aus einem großen Roma-Lager nach Rumänien abgeschoben worden und nach kurzer Zeit nach Frankreich zurückgekehrt, wo sie auf ein menschenwürdiges Leben hofften. Aber Präsident Sarkozy, der im Vorfeld zu den Wahlen 2012 auf Stimmenfang ist, droht mit erneuter Abschiebung.
Die Autorin hat die Familien und ihre Helfer in der Nähe von Blois getroffen und sie in ihrem Alltag begleitet. Die Menschen erzählen davon, wie sie versuchen, der Abschiebungswelle zu trotzen.
Clarisse Cossais, geboren in Marseille, studierte Germanistik und promovierte in Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin und arbeitet seit 1993 als Autorin und Regisseurin für Deutschlandradio Kultur. Für ihr Feature „La Sehnsucht. Franzosen in Berlin“ (SWR 2008) erhielt sie den deutsch-französischen Journalistenpreis 2009.

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