Archive for the ‘Ausstellung’ Category

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Ausstellung – Grafiken von Anca Boeriu

Diese Ausstellung ist Teil eines Projektes welches in Rumänien begann und in Berlin fortgesetzt wird. Die jetzt im Rahmen eines offenen Ateliers entstehenden Werke können Sie von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00, vom 16. bis zum 27. Juli besichtigen.

 

Entdecken Sie selber die Gefühle, die die dargestellten Personen bei Ihnen auslösen indem Sie den Linien, gezeichnet, radiert oder in roten Fäden umgewandelt, folgen.

 


Öffnungszeiten:

Das Atelier hat täglich von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00 geöffnet. Vom 16. bis zum 27. Juli.

Anders als üblich, werden die hier entstandenen Arbeiten logischer Weise zum Ende der Ausstellung, im Rahmen einer Finnisage gezeigt.


Finnisage
am Freitag, den 27.07.2018 19:00 Uhr

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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JÜRGEN BEISSERT

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Malerei, Collagen und Zeichnungen


Ausstellungseröffnung: Freitag, 4
. Mai 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 4. bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:
Samstag 5. Mai ab 19.00 Uhr
Sonntag 6. Mai 16.00 – 19.00
Mittwoch 9. Mai 18.00 – 20.00
Donnerstag 10. Mai 18.00 – 20.00
Samstag 12. Mai 16.00 – 19.00
Sonntag 13. Mai 16.00 – 19.00

Freitag 18. Mai FINISSAGE um 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung:
+49 157 70446418

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NOMOS/ LES MARIÉS

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Ausstellung – Christian Paraschiv

Kuratorin: Dr. Cristina Simion

Eine Ausstellung organisiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n) und der Tiny Griffon Gallery Nürnberg.

„NOMOS/ Les Mariés“, Christian Paraschivs Doppelausstellung in Berlin und Nürnberg wird unter der neu interpretierten sozialen Norm in eine konzeptionelle Reihe integriert. Diese wurde im gleichnamigen Album vom Rumänischen Kultur Institut herausgegeben und in Rumänien im März 2018 illustriert veröffentlicht. Ausgehend von der Bedeutung des griechischen Begriffs NOMOS, was sowohl „Ordnung als auch „Gesetz bedeutet, erinnert Christian Paraschiv an die Löschung der Erinnerung als einen Akt kulturellen Versagens. Er besteht auf der Idee des kollektiven Gedächtnisses als Kulturbeweis. Vergessen, sowohl aus dem Vergehen der Zeit geboren als auch das Äquivalent des Löschens von Erinnerungen, ist das zentrale Thema der Ausstellung, durch verarbeitete Fotos, Mixed-Media-Objekte, traditionelle Pseudo-Objekte. Der Künstler illustriert, die tatsächliche Ungeduld des modernen Menschen vor der Informationsflut, zudem das Gefühl der Dringlichkeit, das ständig in unserem Leben gegenwärtig ist, und die Oberflächlichkeit, mit der wir über das hinweggehen, was wirklich wichtig ist.

Christian Paraschiv, einer der berühmtesten rumänischen Künstler im Ausland, verließ Rumänien 1986 und zog nach Paris, wo er von der Oudin Art Contemporain Gallery vertreten wird. Einzelausstellungen (Auswahl): „Schwarz ist die Farbe der Sprache, 1986-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Bio Art Haut & Körper 1990-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Body for Space, aktuelle Arbeiten 2007-2008“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Retrospektive 1977-2007“, MNAC, Bucureşti; „Nomos / The Body“, ICR Paris, Galerie Oudin Art Contemporain, Paris. Paraschiv drückt seine Vision seit den 90er Jahren in einem Fluss aus, durch lange und komplexe Werkserien unten den Titeln ‚Skin & Body’ und NOMOS. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotos, Installationen, Fotomontage, Videoelemente und Kunstbücher.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 24. April 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 24. bis zum 28. April 2018  17:00 bis 20:00 Uhr

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Rhinoceritis – Malerei und Installationen

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From a deepest fear of rules, exterior and inner boundaries comes a journey filled with questions, hesitations and endless wonder towards the absurd human acceptance of things as they are, defying logic, reason, kindness or common sense so often that it becomes the norm. There are rules over rules, rules of and for rules, many times blocking resolution, evolution, progress or even existence. Rules that tell you how to be, what to want, rules that break us or make us, rules we love, rules we hate, rules we blindly conform to, forgetting to question why.
The act of playing built on the principles of joy and pleasure seems to be the answer for a search for freedom and for finding a cure or at least building a mild opposition against mindless conformity.
In line with her previous projects Adinuta and the stuffed bear (2016) and Jam in shoes (2017), Adriana continues to use in Rhinoceritis childlike imagery and absurdist fiction blending in together as part of a mechanism that draws a map to childhood as a satire and critique of human established expectations. The ludic gets a free pass in shaping the fantasy the same way a child does it, in a simple, spontaneous and unpretentious manner.

Rhinoceritis is a term derived from Eugene Ionesco’s play “Rhinoceros” (1959).

Adriana Florea Baloiu (b.1979), visual artist, founder and curator of Go Art Projects contemporary art platform and Go Contemporary art gallery in Bucharest, has BFA and MFA degrees in painting from National University of Arts Bucharest, Romania and is a member of the Romanian Plastic Artists Union since 2015. She is a member of the International Selection Committee of Florence Biennale 2017.
Adriana had six solo shows, the most recent at Seabam Gallery Bucharest (2017), Simeza Gallery Bucharest (2016), Go Contemporary Bucharest (2016, Bucharest Biennale 7 event) and Braila Museum of Art (2015). Adriana has exhibited in over 30 group shows in Romania and abroad. These participations include:  X Florence Biennale, Art and the Polis, Florence (IT), “Tendencies in Contemporary Romanian Painting”, Romanian Embassy in Germany, Berlin (DE), International Biennial of Painting Chisinau 2015 (MD), Woman’s Essence 2017, Espace Commines, Paris (FR), „Arts in Bucharest”, Centrul Artelor Vizuale, Bucharest (RO), Palazzo Velli Expo Rome 2017 (IT). In 2017 Adriana was awarded with Woman ART Award 2017, Woman’S Essence Show, Musa International Art Space, Paris, 2017. Currently she lives and works in Bucharest, Romania.

 

Ausstellungseröffnung: Samstag , 9. Dezember 2017   18:00 Uhr

Ausstellung vom 9.12.2017 bis zum 21.12.2017
Mittwoch bis Samstag 17:00 bis 20:00 Uhr

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Berlin – Minsk

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(Un)Vergessene Lebensgeschichten

Ausstellung und Lesung aus dem geleichnamigen Gedenkbuch von Sarah Rehberg, Anja Reuss und Kristin Schneider

Ausstellungseröffnung und Lesung:
Dienstag,
den 14. November 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 25. November

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Mexikanisches Totenfest

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Eine Lichtinstallation von Oscar Castillo anlässlich des mexikanischen Totenfestes

 

Dienstag, den 31. Oktober 2017 ab 19:00 Uhr

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Aquarellmalerei – Anna Schwarz

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Vernissage: Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 29. Oktober 2017
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 17:00 – 20:00 Uhr

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JUNGE RUMÄNISCHE PLAKATKUNST

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Die Ausstellung „Junge rumänische Plakatkunst“ haben wir in Zusammenarbeit mit der Nationalen Universität der Künste Bukarest organisiert.

Wir präsentieren eine Auswahl von Werken junger rumänischer Grafiker und Grafikerinnen, die sich als Plakatkünstler bereits einen Namen in Rumänien gemacht haben.

Darüber hinaus zeigen wir Filmplakate von Studenten der Grafik- und Designabteilung der Bukarester Universität.

Kuratiert wird die Ausstellung von Dr. Corina Gabriela Duma, Lektorin an der Nationalen Universität der Künste Bukarest, Abteilung Grafik Design FADD, in Zusammenarbeit mit Dr. Carmen Apetrei und Dr. Alexandru Gustea (beide Hochschule der Künste) und Prof. Dr. Dinu Dumbravician, Hochschule für Kunstgewerbe und Design an der NUK Bukarest.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 16. September 2017, 19:00 Uhr

Ausstellung: 16. September bis 8. Oktober 2017
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 17:00 – 20:00 Uhr

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Die Sammlung Fantom – Eine Auswahl

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Ausstellung vom 10. August 2017 bis 15. September 
Öffnungszeit: Donnerstag – Samstag 18.00 bis 20.00 Uhr 
und nach telefonischer Vereinbarung: 0176-83154530

Am 25.08.2017 stellt ab 19.15 Uhr Ludwig Norz das Projekt „EXPERIENZAWASt oder wie man fast ohne Geld eine Kunstsammlung aufbaut“ vor.

Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst
und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)

„GALERIE DER LÜCKE“

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FOTO-BILDER, GESCHICHTEN AUS DEM GANZ NORMALEN, VERRÜCKTEN LEBEN

„Müssen weiße, leere Wände eigentlich wirklich sein?“ – hat sich sicher manch einer schon gefragt, wenn er zwischen den Ausstellungen ins Fantom herein geschaut hat.
„Nein“ – wie ich finde, und dazu heißt meine Idee:
GALERIE DER LÜCKE
So sollen Arbeiten von Fantomisten die Lücken zwischen den offiziellen Ausstellungen ein wenig füllen.
Den Anfang möchte ich machen mit :
MEINE FOTO-BILDER, GESCHICHTEN AUS DEM GANZ NORMALEN,VERRÜCKTEN LEBEN

Ab 5. Juli bis 21. Juli 2017 werden sie im Fantom zu sehen sein

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 7. Juli 2017 19:00 Uhr

Ausstellung: 5 – 21. Juli 2017
Öffnunfszeiten: Mittwoch bis Freitag 17:00 – 20:00 Uhr

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