Archive for the ‘Ausstellung’ Category

4 X 4 BERLIN

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Ausstellung (Malerei, Grafik und Fotografie)

Alissa Verj (Fotografie), Sergey Shulga (Malerei), Olivia Janku (Malerei), Anca Boeriu (Grafik), stellen gemeinsam aus.

Alissa ist in Moskau geboren und aufgewachsen, bis sie mit ihrer Familie im Alter von 8 Jahren nach Aachen zog. Das erste Studienjahr für autonome Kunst verbrachte Sie in Maastricht, Niederlande, an der ABKM, bis Sie schließlich wegen eines Stipendiums für Kommunikationsdesign nach Berlin an die design akademie berlin wechselte.
2015 praktizierte Sie als persönliche Assistentin vom Berliner Photographen Oliver Rath.

Sergey Shulga, geboren 1965 in Brjansk, studierte von 1985 bis 1989 Malerei am Brjansker College für Kunst. Im Anschluss absolvierte er von 1989 bis 1994 eine Ausbildung im Atelier bei Professor Michail Schmirov in St. Petersburg. Sergey Shulga lebt seit 2005 in Berlin-Köpenick. Seine Werke befinden sich im Privatbesitz in Deutschland, Frankreich, den USA und in Japan. Zahlreiche Museen im-und Ausland besitzen seine Werke. Dazu gehören unter anderem die Berlinische Galerie, die Russische Botschaft in Berlin und das Brjansker Kunstmuseum. Zu Verehrern und Käufern seiner Kunst zählen unter anderem Gerhard Schröder, Valéry Giscard d’Estaing, Jacques Chirac, Dr. Bischoff und Otto Rehhagel. Seit 2003 ist er Mitglied im russischen Künstlerverband und Mitglied der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur bei UNESCO. Sergey Shulga ist Preisträger der Kunstkreises Berlin-Köpenick.

Olivia Calinescu Yanku, geboren in Bukarest am 26 Juli 1957, studierte Architektur in Bukarest und arbeitet als Architektin in Deutschland. Besuchte davor als Schülerin die Kunstschule N. Tonitza in Bukarest.
Ausstellungen in
Bukarest, Düsseldorf, Meerbusch, Berlin, Maastricht, Aachen.
Private Sammlungen in Aachen, Köln, Chicago, Jerusalem, Tel Aviv, New York, Boston, Montreal, Bucarest, Cannes, Paris, Lausanne, Zürich

Anca Boeriu, geboren 1957 in Pucioasa, Rumänien, lebt und arbeitet als Künstlerin und Dozentin an der Nationalen Kunst-Universität in Bukarest, Abteilung Grafik.
2008 promoviert sie zum Thema Visuelle Kunst.
Seit 2005 vertritt sie Rumänien bei der Trienale für kleine Gravuren in Chamalieres, Frankreich. Zahlreiche Ausstellungen in Bukarest Temeswar, Basel, Wien.

 

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 2. August 19:00 Uhr

Einführung: Inna Verjbitskaia – Dipl.-Kulturmanagerin, Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin und Ludwig Norz – Vorsitzender des Vereins Fantom

Muiskalische Begleitung (Jazz): Joe Kucera (Saxofon) und Jiri Polydor (Klavier)

Ausstellung: 2.08.2019 – 18.08.2019
Mittwoch – Samstag von 16:00 bis 20:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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60

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Anneli Schwager – Malerei (60 kleinformatige Bilder)

Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde und Sommerfreudige!
Die Freude über ein frei gestaltetes Leben in der Kunst möchte ich mit allen Interessierten in einem 7-tägigen Kunstereignis teilen. Der ernst-anspruchsvollen Ausstellung Licht im Dunkel im Kunstbunker Berlin-Wilmersdorf folgt nun eine eher heitere Präsentation von 60 kleinformatigen Bildern.
Es sind alle herzlich in die kleine Ladengalerie in Berlin-Charlottenburg eingeladen, die die Kunst, den Geist, Essen und Trinken in einer Session gestalten wollen.
Nach dem Motto Jeder ein Künstler freue ich mich über sinnlich-geistige Mitbringsel. Egal in welcher Art kann es Musik, Theater, Tanz sein oder die Vorstellung einer Idee, Vorlesen . . . Aber auch die Künste Kochen-Backen-Brauen sind willkommen! Wem nichts zu alldem einfällt, kann mir womöglich bei der Organisation etwas unter die Arme greifen. Der Fantasie ist keine Grenze gesetzt, es geht nicht um Perfektionismus, sondern um die reine Freude.
Wetterbedingt wird das Ganze drinnen im begrenzten Raum stattfinden oder vor der Galerie auf dem Bürgersteig. Ein kleines Klavier ist vorhanden. Ob es ein besonderes Ereignis wird, hängt auch von euch ab …. 🙂  und Kaffee trinken ist auf jeden Fall schön!
Die Galerie ist täglich von 14 -19 Uhr geöffnet, situationsbedingt auch länger.
Um eine Art Rahmenprogramm gestalten zu können, nehme ich ab jetzt Vorschläge gerne entgegen: info@schwager-kunst.de, 0176/ 483 90 540


Eröffnung
: Donnerstag, den 18. Juli 19 Uhr

Tanz: meta mo tanzen sublim

Ausstellung: 19. – 25 Juli

Finissage: Freitag, den 26. Juli 17 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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EU-RO ALTERNATIV

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Ausstellung:
Rone (Malerei)
Dan Nica (Skulptur)
Andreea cel Mare (Fotografie)

Die Ausstellung EU-RO ALTERNATIV schlägt einen kurzen Abstecher in das heutige Rumänien vor, dreißig Jahre nach dem Untergang des Kommunismus im Ostblock, eine alternative Perspektive einer Gesellschaft, die sich am Ende eines Transformationsereignisses befindet und die zeitgleich den Beginn eines neuen beobachtet.
In metaphorischer Betrachtung hat die 1989 gefallene Mauer ein anderes kollektives Bewußtsein gezeugt, eine andere Wahrnehmung der Gegenwart und der Zukunft, ein alter ethos, der verschiedene Fragen aufwirft. Die Antworten in den Werken der drei Künstler bringen in die Fantom Galerie ein anderes Rumänien, eine Welt, die im Kontrast zum Stereotyp steht, deren Energie den Betrachter in den eigenen Frage- oder Erinnerungsprozeß hineinzieht.
Die drei Künstler – Rone (Malerei), Andreea Cel Mare (Fotografie) und Dan Nica (Skulptur) – haben Berlin als Symbol des Ursprungs des neuen Europa, als Beginn des politischen, sozialen und kulturellen Wandels gewählt und lancieren damit eine Einladung zum Entdecken alternativer Tendenzen der rumänischen bildenden Kunst.

Die Künstler

Rone (www.rone.ro)
„Mit der vorliegenden Serie mit dem Titel Runde Regen / Rotund Rains schlage ich ein minimalistisches Spiel vor, in dem die Sinnlichkeit des freien Duktus der Vertikalen, die an die Spuren frei fallender Wassertropfen erinnern, mit einfarbigen Flächen in den Dialog tritt, wobei eine Vibration zwischen den Ebenen bewußt fehlt, um das Vergnügen des Betrachters nicht zu schmälern. Die Assoziation der vorgeschlagenen Bilder mit Regen, nimmt das Abstrakte aus dem Spiel. Laßt uns alles auf ein solches Spiel beschränken, auf ein Farbspiel der Transparenzen, durch welches ich Euch zu einer Meditation  über die Vergänglichkeit der Momente, in denen wir unseren Geist von der Schönheit der Natur treiben lassen.“

Andreea Cel Mare (www.celmare.ro)
„Die vorgestellte Serie geht der Identität einer Stadt auf die Spur, in der die  Vergegenständlichungen der Modernität nicht in selbstverständlicher Weise aufeinander gefolgt sind, sondern immer in gewalttätiger und autistischer Weise einander überlagert haben. Die Werke zeigen die stetige Spannung  zwischen Neuem und Altem, Einheimischem und Übernommenem, Modernem und Nicht-Modernem, Europäischem und Nicht-Europäischem. Die Identität Bukarests liegt gerade in dieser extrem konfliktbehafteten Dimension.“

Dan Nica (uapcraiova.ro/dan-nica)
„Die Faszination, die von alten typographischen Schriftarten ausgeht, besteht für den heutigen Betrachter unverändert fort und ist wohl mit der Verwunderung, die die Erfindung der Buchdrucks nach sich gezogen hat identisch. Diese Erweiterung des Menschen in Form der sich wiederholenden Präzision hat ganz neue Formen der Ausbreitung der sozialen Energien inspiriert. Das Schriftbild der Zeitungstitel und der aktuellen Veröffentlichungen neigt dazu, den Buchstaben fast ikonische Formen zu geben, die einer Klangresonanz nahekommt, ebenso wie der Skulptur. Die in meiner Skulptur behandelten Themen haben ihren Ursprung im Druckzeichen, betrachtet gleichzeitig als Textur und als Hauptbestandteil, als Interessen­schwerpunkt der Werke.“

Vernissage: Donnerstag, den 13. Juni 2019 19:00 Uhr

Ausstellung: 13. Juni – 7 Juli

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Körperklänge

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Missioninklusion – Austellung Fotographie

Zuzana Richter

Vernissage Sonntag, den 5.05.2019 18:00 Uhr

Guitarlovers Inklusive Band

Jesse Ballard Trio Jesse Ballard, Joe Kučera, Chris Szachnowski

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INTERFRENCES

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Ausstellung – Grafik und Malerei

 

 

Vernissage am Freitag, den 5.04.2019 19:00 Uhr

Ausstellung vom 5.04.2019 bis 11.04.2019

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Körperklänge

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Ausstellung und Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

In Zusammenarbeit mit ARTE VIVENDI e.V.

 

 

Vernissage: Samstag, den 1.12.2018 20:00 Uhr

Finissage: Samstag, den 8.12.2018 19:00 Uhr

 

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RONE / Abstract Puzzle

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Ausstellung Malerei

Die vorliegende Ausstellung in der Galerie Fantom, schlägt uns eine neue Serie aus dem Zyklus „Regen“ vor, mit einer neuen Herangehensweise an die Metamorphose des Gegenstandes und an das chromatische Zwiegespräch, diesmal im neuen, runden Format. Es handelt sich um den Versuch, die Spuren frei fallender Wassertropfen malerisch auf einer senkrechten Oberfläche festzuhalten. Hier nimmt die flüssige Farbe den Platz des Wassers ein und interagiert mit der senkrechten Oberfläche der Leinwand, mit dem Ziel, die Transparenz der Farbe wiederzugeben und ein einzigartiges Bild zu erzeugen, das, im Wechsel, die Sinnlichkeit des freien Duktus mit der Resonanz der Volltonfarben miteinander kombiniert. Dieser Versuch, den Regen zu abstrakt darzustellen, fügt sich zu  einer neuen Kollektion zusammen, die suggestiv Abstract Puzzle benannt ist, da der Betrachter eingeladen ist, in diesem Spiel mental mit den Leinwänden zu interagieren und so sein eigenes plastisches Bild zu erzeugen.

RONE ist ein Künstler, der ständig auf der Suche nach dem Wesentlichen ist und den die Metamorphose der Formen beschäftigt. Geboren 1968 in Bukarest, studiert er Malerei an der „Nicolae Grigorescu“-Kunstakademie. Nach elf Jahren in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung vertieft und mit verschiedenen Galerien zusammenarbeitet, kehrt er in sein Geburtsland zurück. Seit 2010 stellt er zudem regelmäßig in Berlin aus.

Vernissage Freitag, den 14.09.2018 19:00

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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Follow the line

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Ausstellung – Grafiken von Anca Boeriu

Diese Ausstellung ist Teil eines Projektes welches in Rumänien begann und in Berlin fortgesetzt wird. Die jetzt im Rahmen eines offenen Ateliers entstehenden Werke können Sie von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00, vom 16. bis zum 27. Juli besichtigen.

 

Entdecken Sie selber die Gefühle, die die dargestellten Personen bei Ihnen auslösen indem Sie den Linien, gezeichnet, radiert oder in roten Fäden umgewandelt, folgen.

 


Öffnungszeiten:

Das Atelier hat täglich von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00 geöffnet. Vom 16. bis zum 27. Juli.

Anders als üblich, werden die hier entstandenen Arbeiten logischer Weise zum Ende der Ausstellung, im Rahmen einer Finnisage gezeigt.


Finnisage
am Freitag, den 27.07.2018 19:00 Uhr

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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JÜRGEN BEISSERT

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Malerei, Collagen und Zeichnungen


Ausstellungseröffnung: Freitag, 4
. Mai 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 4. bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:
Samstag 5. Mai ab 19.00 Uhr
Sonntag 6. Mai 16.00 – 19.00
Mittwoch 9. Mai 18.00 – 20.00
Donnerstag 10. Mai 18.00 – 20.00
Samstag 12. Mai 16.00 – 19.00
Sonntag 13. Mai 16.00 – 19.00

Freitag 18. Mai FINISSAGE um 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung:
+49 157 70446418

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NOMOS/ LES MARIÉS

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Ausstellung – Christian Paraschiv

Kuratorin: Dr. Cristina Simion

Eine Ausstellung organisiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n) und der Tiny Griffon Gallery Nürnberg.

„NOMOS/ Les Mariés“, Christian Paraschivs Doppelausstellung in Berlin und Nürnberg wird unter der neu interpretierten sozialen Norm in eine konzeptionelle Reihe integriert. Diese wurde im gleichnamigen Album vom Rumänischen Kultur Institut herausgegeben und in Rumänien im März 2018 illustriert veröffentlicht. Ausgehend von der Bedeutung des griechischen Begriffs NOMOS, was sowohl „Ordnung als auch „Gesetz bedeutet, erinnert Christian Paraschiv an die Löschung der Erinnerung als einen Akt kulturellen Versagens. Er besteht auf der Idee des kollektiven Gedächtnisses als Kulturbeweis. Vergessen, sowohl aus dem Vergehen der Zeit geboren als auch das Äquivalent des Löschens von Erinnerungen, ist das zentrale Thema der Ausstellung, durch verarbeitete Fotos, Mixed-Media-Objekte, traditionelle Pseudo-Objekte. Der Künstler illustriert, die tatsächliche Ungeduld des modernen Menschen vor der Informationsflut, zudem das Gefühl der Dringlichkeit, das ständig in unserem Leben gegenwärtig ist, und die Oberflächlichkeit, mit der wir über das hinweggehen, was wirklich wichtig ist.

Christian Paraschiv, einer der berühmtesten rumänischen Künstler im Ausland, verließ Rumänien 1986 und zog nach Paris, wo er von der Oudin Art Contemporain Gallery vertreten wird. Einzelausstellungen (Auswahl): „Schwarz ist die Farbe der Sprache, 1986-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Bio Art Haut & Körper 1990-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Body for Space, aktuelle Arbeiten 2007-2008“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Retrospektive 1977-2007“, MNAC, Bucureşti; „Nomos / The Body“, ICR Paris, Galerie Oudin Art Contemporain, Paris. Paraschiv drückt seine Vision seit den 90er Jahren in einem Fluss aus, durch lange und komplexe Werkserien unten den Titeln ‚Skin & Body’ und NOMOS. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotos, Installationen, Fotomontage, Videoelemente und Kunstbücher.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 24. April 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 24. bis zum 28. April 2018  17:00 bis 20:00 Uhr

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