Archive for the ‘Ausstellung’ Category

EU-RO ALTERNATIV

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Ausstellung:
Rone (Malerei)
Dan Nica (Skulptur)
Andreea cel Mare (Fotografie)

Die Ausstellung EU-RO ALTERNATIV schlägt einen kurzen Abstecher in das heutige Rumänien vor, dreißig Jahre nach dem Untergang des Kommunismus im Ostblock, eine alternative Perspektive einer Gesellschaft, die sich am Ende eines Transformationsereignisses befindet und die zeitgleich den Beginn eines neuen beobachtet.
In metaphorischer Betrachtung hat die 1989 gefallene Mauer ein anderes kollektives Bewußtsein gezeugt, eine andere Wahrnehmung der Gegenwart und der Zukunft, ein alter ethos, der verschiedene Fragen aufwirft. Die Antworten in den Werken der drei Künstler bringen in die Fantom Galerie ein anderes Rumänien, eine Welt, die im Kontrast zum Stereotyp steht, deren Energie den Betrachter in den eigenen Frage- oder Erinnerungsprozeß hineinzieht.
Die drei Künstler – Rone (Malerei), Andreea Cel Mare (Fotografie) und Dan Nica (Skulptur) – haben Berlin als Symbol des Ursprungs des neuen Europa, als Beginn des politischen, sozialen und kulturellen Wandels gewählt und lancieren damit eine Einladung zum Entdecken alternativer Tendenzen der rumänischen bildenden Kunst.

Die Künstler

Rone (www.rone.ro)
„Mit der vorliegenden Serie mit dem Titel Runde Regen / Rotund Rains schlage ich ein minimalistisches Spiel vor, in dem die Sinnlichkeit des freien Duktus der Vertikalen, die an die Spuren frei fallender Wassertropfen erinnern, mit einfarbigen Flächen in den Dialog tritt, wobei eine Vibration zwischen den Ebenen bewußt fehlt, um das Vergnügen des Betrachters nicht zu schmälern. Die Assoziation der vorgeschlagenen Bilder mit Regen, nimmt das Abstrakte aus dem Spiel. Laßt uns alles auf ein solches Spiel beschränken, auf ein Farbspiel der Transparenzen, durch welches ich Euch zu einer Meditation  über die Vergänglichkeit der Momente, in denen wir unseren Geist von der Schönheit der Natur treiben lassen.“

Andreea Cel Mare (www.celmare.ro)
„Die vorgestellte Serie geht der Identität einer Stadt auf die Spur, in der die  Vergegenständlichungen der Modernität nicht in selbstverständlicher Weise aufeinander gefolgt sind, sondern immer in gewalttätiger und autistischer Weise einander überlagert haben. Die Werke zeigen die stetige Spannung  zwischen Neuem und Altem, Einheimischem und Übernommenem, Modernem und Nicht-Modernem, Europäischem und Nicht-Europäischem. Die Identität Bukarests liegt gerade in dieser extrem konfliktbehafteten Dimension.“

Dan Nica (uapcraiova.ro/dan-nica)
„Die Faszination, die von alten typographischen Schriftarten ausgeht, besteht für den heutigen Betrachter unverändert fort und ist wohl mit der Verwunderung, die die Erfindung der Buchdrucks nach sich gezogen hat identisch. Diese Erweiterung des Menschen in Form der sich wiederholenden Präzision hat ganz neue Formen der Ausbreitung der sozialen Energien inspiriert. Das Schriftbild der Zeitungstitel und der aktuellen Veröffentlichungen neigt dazu, den Buchstaben fast ikonische Formen zu geben, die einer Klangresonanz nahekommt, ebenso wie der Skulptur. Die in meiner Skulptur behandelten Themen haben ihren Ursprung im Druckzeichen, betrachtet gleichzeitig als Textur und als Hauptbestandteil, als Interessen­schwerpunkt der Werke.“

Vernissage: Donnerstag, den 13. Juni 2019 19:00 Uhr

Ausstellung: 13. Juni – 7 Juli

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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Körperklänge

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Missioninklusion – Austellung Fotographie

Zuzana Richter

Vernissage Sonntag, den 5.05.2019 18:00 Uhr

Guitarlovers Inklusive Band

Jesse Ballard Trio Jesse Ballard, Joe Kučera, Chris Szachnowski

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INTERFRENCES

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Ausstellung – Grafik und Malerei

 

 

Vernissage am Freitag, den 5.04.2019 19:00 Uhr

Ausstellung vom 5.04.2019 bis 11.04.2019

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Körperklänge

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Ausstellung und Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

In Zusammenarbeit mit ARTE VIVENDI e.V.

 

 

Vernissage: Samstag, den 1.12.2018 20:00 Uhr

Finissage: Samstag, den 8.12.2018 19:00 Uhr

 

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RONE / Abstract Puzzle

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Ausstellung Malerei

Die vorliegende Ausstellung in der Galerie Fantom, schlägt uns eine neue Serie aus dem Zyklus „Regen“ vor, mit einer neuen Herangehensweise an die Metamorphose des Gegenstandes und an das chromatische Zwiegespräch, diesmal im neuen, runden Format. Es handelt sich um den Versuch, die Spuren frei fallender Wassertropfen malerisch auf einer senkrechten Oberfläche festzuhalten. Hier nimmt die flüssige Farbe den Platz des Wassers ein und interagiert mit der senkrechten Oberfläche der Leinwand, mit dem Ziel, die Transparenz der Farbe wiederzugeben und ein einzigartiges Bild zu erzeugen, das, im Wechsel, die Sinnlichkeit des freien Duktus mit der Resonanz der Volltonfarben miteinander kombiniert. Dieser Versuch, den Regen zu abstrakt darzustellen, fügt sich zu  einer neuen Kollektion zusammen, die suggestiv Abstract Puzzle benannt ist, da der Betrachter eingeladen ist, in diesem Spiel mental mit den Leinwänden zu interagieren und so sein eigenes plastisches Bild zu erzeugen.

RONE ist ein Künstler, der ständig auf der Suche nach dem Wesentlichen ist und den die Metamorphose der Formen beschäftigt. Geboren 1968 in Bukarest, studiert er Malerei an der „Nicolae Grigorescu“-Kunstakademie. Nach elf Jahren in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung vertieft und mit verschiedenen Galerien zusammenarbeitet, kehrt er in sein Geburtsland zurück. Seit 2010 stellt er zudem regelmäßig in Berlin aus.

Vernissage Freitag, den 14.09.2018 19:00

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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Follow the line

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Ausstellung – Grafiken von Anca Boeriu

Diese Ausstellung ist Teil eines Projektes welches in Rumänien begann und in Berlin fortgesetzt wird. Die jetzt im Rahmen eines offenen Ateliers entstehenden Werke können Sie von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00, vom 16. bis zum 27. Juli besichtigen.

 

Entdecken Sie selber die Gefühle, die die dargestellten Personen bei Ihnen auslösen indem Sie den Linien, gezeichnet, radiert oder in roten Fäden umgewandelt, folgen.

 


Öffnungszeiten:

Das Atelier hat täglich von Montag bis Freitag zwischen 17:00 und 20:00 geöffnet. Vom 16. bis zum 27. Juli.

Anders als üblich, werden die hier entstandenen Arbeiten logischer Weise zum Ende der Ausstellung, im Rahmen einer Finnisage gezeigt.


Finnisage
am Freitag, den 27.07.2018 19:00 Uhr

Musikalische Darbietung (Jazz):

Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

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JÜRGEN BEISSERT

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Malerei, Collagen und Zeichnungen


Ausstellungseröffnung: Freitag, 4
. Mai 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 4. bis zum 18. Mai 2018

Öffnungszeiten:
Samstag 5. Mai ab 19.00 Uhr
Sonntag 6. Mai 16.00 – 19.00
Mittwoch 9. Mai 18.00 – 20.00
Donnerstag 10. Mai 18.00 – 20.00
Samstag 12. Mai 16.00 – 19.00
Sonntag 13. Mai 16.00 – 19.00

Freitag 18. Mai FINISSAGE um 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung:
+49 157 70446418

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NOMOS/ LES MARIÉS

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Ausstellung – Christian Paraschiv

Kuratorin: Dr. Cristina Simion

Eine Ausstellung organisiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n) und der Tiny Griffon Gallery Nürnberg.

„NOMOS/ Les Mariés“, Christian Paraschivs Doppelausstellung in Berlin und Nürnberg wird unter der neu interpretierten sozialen Norm in eine konzeptionelle Reihe integriert. Diese wurde im gleichnamigen Album vom Rumänischen Kultur Institut herausgegeben und in Rumänien im März 2018 illustriert veröffentlicht. Ausgehend von der Bedeutung des griechischen Begriffs NOMOS, was sowohl „Ordnung als auch „Gesetz bedeutet, erinnert Christian Paraschiv an die Löschung der Erinnerung als einen Akt kulturellen Versagens. Er besteht auf der Idee des kollektiven Gedächtnisses als Kulturbeweis. Vergessen, sowohl aus dem Vergehen der Zeit geboren als auch das Äquivalent des Löschens von Erinnerungen, ist das zentrale Thema der Ausstellung, durch verarbeitete Fotos, Mixed-Media-Objekte, traditionelle Pseudo-Objekte. Der Künstler illustriert, die tatsächliche Ungeduld des modernen Menschen vor der Informationsflut, zudem das Gefühl der Dringlichkeit, das ständig in unserem Leben gegenwärtig ist, und die Oberflächlichkeit, mit der wir über das hinweggehen, was wirklich wichtig ist.

Christian Paraschiv, einer der berühmtesten rumänischen Künstler im Ausland, verließ Rumänien 1986 und zog nach Paris, wo er von der Oudin Art Contemporain Gallery vertreten wird. Einzelausstellungen (Auswahl): „Schwarz ist die Farbe der Sprache, 1986-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Bio Art Haut & Körper 1990-2011“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Body for Space, aktuelle Arbeiten 2007-2008“, Oudin Art Contemporain Gallery, Paris; „Retrospektive 1977-2007“, MNAC, Bucureşti; „Nomos / The Body“, ICR Paris, Galerie Oudin Art Contemporain, Paris. Paraschiv drückt seine Vision seit den 90er Jahren in einem Fluss aus, durch lange und komplexe Werkserien unten den Titeln ‚Skin & Body’ und NOMOS. Seine Arbeiten umfassen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotos, Installationen, Fotomontage, Videoelemente und Kunstbücher.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 24. April 2018   19:00 Uhr

Ausstellung vom 24. bis zum 28. April 2018  17:00 bis 20:00 Uhr

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Rhinoceritis – Malerei und Installationen

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From a deepest fear of rules, exterior and inner boundaries comes a journey filled with questions, hesitations and endless wonder towards the absurd human acceptance of things as they are, defying logic, reason, kindness or common sense so often that it becomes the norm. There are rules over rules, rules of and for rules, many times blocking resolution, evolution, progress or even existence. Rules that tell you how to be, what to want, rules that break us or make us, rules we love, rules we hate, rules we blindly conform to, forgetting to question why.
The act of playing built on the principles of joy and pleasure seems to be the answer for a search for freedom and for finding a cure or at least building a mild opposition against mindless conformity.
In line with her previous projects Adinuta and the stuffed bear (2016) and Jam in shoes (2017), Adriana continues to use in Rhinoceritis childlike imagery and absurdist fiction blending in together as part of a mechanism that draws a map to childhood as a satire and critique of human established expectations. The ludic gets a free pass in shaping the fantasy the same way a child does it, in a simple, spontaneous and unpretentious manner.

Rhinoceritis is a term derived from Eugene Ionesco’s play “Rhinoceros” (1959).

Adriana Florea Baloiu (b.1979), visual artist, founder and curator of Go Art Projects contemporary art platform and Go Contemporary art gallery in Bucharest, has BFA and MFA degrees in painting from National University of Arts Bucharest, Romania and is a member of the Romanian Plastic Artists Union since 2015. She is a member of the International Selection Committee of Florence Biennale 2017.
Adriana had six solo shows, the most recent at Seabam Gallery Bucharest (2017), Simeza Gallery Bucharest (2016), Go Contemporary Bucharest (2016, Bucharest Biennale 7 event) and Braila Museum of Art (2015). Adriana has exhibited in over 30 group shows in Romania and abroad. These participations include:  X Florence Biennale, Art and the Polis, Florence (IT), “Tendencies in Contemporary Romanian Painting”, Romanian Embassy in Germany, Berlin (DE), International Biennial of Painting Chisinau 2015 (MD), Woman’s Essence 2017, Espace Commines, Paris (FR), „Arts in Bucharest”, Centrul Artelor Vizuale, Bucharest (RO), Palazzo Velli Expo Rome 2017 (IT). In 2017 Adriana was awarded with Woman ART Award 2017, Woman’S Essence Show, Musa International Art Space, Paris, 2017. Currently she lives and works in Bucharest, Romania.

 

Ausstellungseröffnung: Samstag , 9. Dezember 2017   18:00 Uhr

Ausstellung vom 9.12.2017 bis zum 21.12.2017
Mittwoch bis Samstag 17:00 bis 20:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
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Berlin – Minsk

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(Un)Vergessene Lebensgeschichten

Ausstellung und Lesung aus dem geleichnamigen Gedenkbuch von Sarah Rehberg, Anja Reuss und Kristin Schneider

Ausstellungseröffnung und Lesung:
Dienstag,
den 14. November 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 25. November

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