Archive for the ‘Lesung’ Category

Körperklänge

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PRO ARTE VIVENDI präsentiert in zusammenarbeit mit Fantom e.V. im Rahmen der Körperklänge eine Veranstaltungsreihe.

Marcantee – Der Blinde Barde
Samstag, den 29.04.2017 um 19:00 Uhr

Jesse Ballard & Joe Kucera
Montag, den 1.05.2017 18:00 Uhr

Lesung mit Musik – Tom Cunningham
Joe Kucera & Jiri Polydor
Freitag, den 5.05.2017 20:00 Uhr

Guitarlovers
Samstag, den 6.06.2017 19:00 Uhr

 

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

 

 

 

 

 

 

 

Die Unsterblichkeit der Signora Vero

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Cornelia Becker liest aus ihrem neuen Roman

9783784433585»Ich suche jemanden, der mir in den Tod hilft! Dafür werde ich Sie nach meinem Tod als Alleinerbin einsetzen.«
Die reiche, exzentrische Beatrice Vero will sterben und wendet sich mit dieser ungewöhnlichen Bitte an die Autorin Cordula, die gerade ihren Mann verloren hat und deren halbwüchsige Tochter zunehmend eigene Wege geht. Cordula versucht, die Signora davon zu überzeugen, noch so lange am Leben zu bleiben, bis sie ihre Erinnerungen gesichtet hat. Daraus entsteht schließlich die schillernde Lebensgeschichte der Signora Vero. Und während die beiden auf Sardinien gemeinsam an diesem Projekt arbeiten, kehrt für Signora Vero ganz unerwartet die Lust am Leben zurück. Doch der Tod folgt seinen eigenen Regeln.

„Die Unsterblichkeit der Signora Vero“ von Cornelia Becker ist eine Hommage an den Süden, über die Sterblichkeit der Menschen und die Unsterblichkeit des Erzählens und Schreibens, über das Erwachsenwerden und das Abschiednehmen. Ein mitreißender Debütroman vor dem Hintergrund der Insel Sardinien, wo noch Mythen lebendig sind, wie die der archaischen Figur der Accabadora, einer weisen Frau, die den Menschen als Hebamme auf die Welt hilft – und als sagenumwobene Heilerin auch wieder hinaus.
2 cornelia becker kl

Cornelia Becker, Jahrgang 1957, studierte Sozialwesen, Spanisch und Germanistik. Nach einem längeren Aufenthalt auf einer kleinen spanischen Insel arbeitet sie heute als freie Autorin und Kunsttherapeutin. Für ihre Prosa und Hörstücke erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, ihre Erzählungen erschienen in Zeitschriften und Anthologien. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

 

Dienstag, 30. Juni 2015  19:00 Uhr

Eintritt 8 €

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Briefe von Rosa Luxemburg

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rosa_luxemburgEine szenische Lesung mit Musik

Rosa Luxemburgs Briefe zeigen, wie viele Dimensionen außer dem Politischen die Frau Rosa Luxemburgs umfasst: ihre leidenschaftliche Liebe für Dichtung, die Malerei, die Musik, für Tiere und Pflanzen, für alles Lebendige und das Leben selbst. Für jeden Empfänger ihrer Briefe findet sie in eindrucksvoller Weise einen ganz eigenen, ihren Beziehungen angepassten Ton.
Neben einem kurzen Überblick über das politische Wirken Rosa Luxemburgs ist der Zuschauer an diesem Abend dazu eingeladen, in diese „andere Welt“ der Rosa Luxemburg einzutauchen. Musikalische Improvisationen und Kompositionen auf dem Cello von Julia de Boor begleiten ihn auf diese Reise.

Die Briefe werden gelesen von den Schauspielerinnen Ulrike Haase und Berit Künnecke

Ulrike Haase (*1976)
hat von 1995- 1999 in Leipzig Schauspiel studiert und an verschiedenen Theatern gespielt.
(u.a. Nationaltheater Weimar, Freie Kammerspiele Magdeburg) Seit 2008 arbeitet sie freischaffend in Berlin und hat an verschiedenen Fernsehproduktionen mitgewirkt. Ihr letztes Projekt war im Rahmen „Künstler für den Frieden“ die Lesung „Bethlehem Diaries“.

Berit Künnecke (*1978)
studierte von 1999-2002 in London Schauspiel und arbeitete dort bis 2011 mit verschiedenen Gruppen und Theatern, wie z.B. Station House Opera, Lightwork, dem Battersea Arts Centre und Almeida Theatre, 2005 arbeitete sie mit Al Hara in Bethlehem, und besuchte später die Ecole International de Theatre Jacques Lecoq in Paris. Sie spielt zur Zeit in ‚Friedrich der Wüterich‘ und ‚Mila und der Mob‘ und bildet sich am Actor’s Space in Berlin.

Julia de Boor (*1971)
spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Violoncello. Sie hatte zunächst 4 Jahre Einzelunterricht an der Staatlichen Musikschule Eisenach, anschließend 1 Jahr Privatunterricht am Landestheater Eisenach bei Roxana Mereutza. 1993 traf sie ihren Lehrmeister in Sachen Improvisation, Klaus Wilmanns, an den Bühnen der Stadt Nordhausen. Seit 2007 komponiert und improvisiert die freischaffende Künstlerin in öffentlichen Räumen und begleitet sich und andere mit ganz eigenen Klangteppichen zu Ausstellungen und Lesungen mit Fotografien, Skulpturen oder Gemälden.

Montag, 11. Mai 2015  19:00 Uhr

Eintritt 5 €

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Lesung

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Ina Dentler, Zerbrochenes Deutsch. Zweimal Berlin – Haifa.
AphorismA Verlag, Berlin, 2014.

Ina Dentler liest am Dienstag, 14. April, um 19:00 Uhr aus ihrem Roman „Zerbrochenes Deutsch. Zweimal Berlin – Haifa“. Einführung von Cornelia Becker.
Eintritt: 5 €

buch1Die deutsch-israelische Familiengeschichte wird aus dem Blickwinkel der 30-jährigen Berlinerin Anja erzählt. Orte der Handlung sind Berlin und Israel.
Im Mittelpunkt stehen zwei Liebesbeziehungen:
1934 emigrierten die zum Judentum konvertierte Toni und ihr jüdischer Mann Erik nach Palästina.
2004 verlieben sich deren Enkel Uri (ein israelischer Kampfflieger) und ihre 30jährige Nichte Anja (eine deutsche Christin und Pazifistin) ineinander.
Das Leben beider Paare ist von der jeweiligen politischen Situation, in der sie lebten und leben, beeinflusst, und zusätzlich durch ein Familiengeheimnis belastet, das über fast sieben Jahrzehnte den Kontakt zwischen den israelischen und deutschen Verwandten verhinderte.
Uri und Anja suchen nicht nur das Familiengeheimnis zu entschlüsseln, sondern auch nach der Möglichkeit eines gemeinsamen Lebens in Israel.

Der Roman erschien 2014 im AphorismA-Verlag, Berlin, 342 Seiten,
ISBN 978-3-86575-045-7

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EINGESPERRT_AUSGESPERRT

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Mensch sein heißt frei sein
Ausstellung | Lesungen | Diskussionen

Zwei Installationen thematisieren die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die tragische Situation der heutigen Flüchtlinge an der südlichsten EU-Grenze.

Marie Rolshoven und Florian Voß erinnern mit einer Videoinstallation an die 136 Todesopfer an der Berliner Mauer.

Jani Pietsch hat ihr Video des Grenzzauns um Melilla (spanische Enklave in Marokko) mit einem vielsprachigen Stimmenteppich verwoben.

Freitag, 07. November, 19:00 Ausstellungseröffnung EINGESPERRT_AUSGESPERRT

8. – 28. November: Ausstellung in der Galerie Fantom, Öffnungszeiten Di – So 16:00-20:00

Sonntag, 09. November, 18:00 Reiner David (Berlin) liest aus  seiner Biografie Meine Akte. DDR 1969-1975.
Nach zwei missglückten Fluchtversuchen saß er in über 10 Haftanstalten der DDR, bis er von der BRD freigekauft wurde. Lesung & Diskussion mit dem Autor.

Sonntag, 16. November, 18:00 Zekarias Kebraeb (Nürnberg) und Marianne Moesle (Tübingen) lesen aus Hoffnung im Herzen. Freiheit im Sinn. Gemeinsam haben sie die Geschichte der vierjährigen Flucht des jungen Eritreers aus Äthiopien über das Mittelmeer nach Europa publiziert. Lesung & Diskussion mit den AutorInnen.

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REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN

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Ursula Solf, Staatsanwältin a. D.,
lädt zur Buchvorstellung ein:

REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN (Buch bestellen)
Nationalsozialistisches Unrecht und seine juristische Aufarbeitung

Nach Jahren der aktiven Auseinandersetzung mit der Problematik hat Frau Solf ihr Buch fertig gestellt und wird es im Verlag C&N herausgeben.
Das Buch wird zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erscheinen.
Die Autorin zieht ein Resümee ihrer Ermittlungstätigkeit im Bereich der strafrechtlichen Ahndung nationalsozialistischen Unrechts. Die Arbeit schildert die juristische Aufarbeitung in den unterschiedlichen Rechtssystemen, die in beiden Teilen Deutschlands galten.
Nationalsozialistische Gewaltverbrechen werden Kriegsverbrechen gegenübergestellt.

Zur Autorin:
fotoUrsula Solf, Jahrgang 1943, Juristin, Staatsanwältin a. D., seit 1983 als Staatsanwältin mit Nationalsozialistischem Unrecht befasst, bis zur Pensionierung im Jahre 2002 für Verfahren mit politischem Hintergrund, Nationalsozialistische Gewaltverbrechen, Rechtsradikalismus, Linksradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Datenschutz verantwortlich.
Vorträge und Veröffentlichungen zu einschlägigen juristischen und historischen Themenkreisen.

Wir wünschen uns ein rege interessierte Teilnahme.

Freitag, den 18. Juli 2014  19:00 Uhr

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HÖRSPIELABEND am 17.6.2013 ab 20.00 Uhr

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100_1230Was?   „Josefine Radmachers Suche nach dem Glück“ – Teil 3 des Hörspiels von Natalie Faina  nach einem unveröffentlichten Roman von Hildegard Frank
Sprecher: Annette Filitz, Christine Kahlau, Martina-Marie Liertz, Nadja Messerschmidt, Michael Roeder, Frank Spade, Wieland Weber

Wann?   Am Montag, dem 17.06.2013, 20.00 Uhr, (Einlass ab 19.00 Uhr)

Wo?  In der Galerie FANTOM e.V., Hektorstraße 9/10, 10711 Berlin mit allen Akteuren (Nähe S-Bhf. Halensee) oder im Internetradio: www. alex-berlin.de/radio/livestream, Radio Alex, Radio Alte Feuerwache, Sendereihe 50 plus

Montag, den 17. Juni 20:00 Uhr, (Einlass ab 19.00 Uhr)

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)

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Kriegskinder – enfants de guerre – children born of war

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Lesung aus dem 3. Band der EXPERIENZAWASt.

cover_expe_3_vorDer Verein Fantom hat sich der Problematik der sogenannten „Kriegskinder“ in verschiedenen Projekten angenommen – so im jährlich stattfindenden Historikertreffen schon seit 2002, seit Oktober 2007 organisiert der Verein in Zusammenarbeit mit der Deutschen Dienststelle (WASt) das Kriegskinderforum, die Gründung des BOW i. n. (Internationales Netzwerk Kriegskinder) ist ein Ergebnis dieser Initiative und wir hoffen, hier weitere Fortschritte zu erzielen.
Der dritte Band der Reihe EXPERIENZAWASt fasst das zweite Mal Beiträge zu diesem Problemkreis zusammen.
Es lesen Gerlinda Swillen Bruxelles und Julia de Boor Berlin.
Bei der Buchvorstellung werden die Herausgeber Ludwig Norz und Wolfgang Remmers anwesend sein.

Montag, den 22. April 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Reiner David – Meine Akte

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Buchpräsentation „Meine Akte“ von Reiner David

Am 11. Mai 2012 um 19:00 Uhr. Der Termin der letzten Lesung fiel auf den Gründonnerstag, an dem viele Interessenten schon auf dem Weg in die Osterferien waren.
Trotzdem wurde es eine interessante Veranstaltung mit vielen Zuhörern. Wegen des großen Erfolgs wollen wir die Lesung und Buchvorstellung wiederholen; dieses Mal mit anderen Ausschnitten aus dem Buch.

Reiner David (*1951) rekonstruiert anhand der Akten seine Geschichte in der DDR: die zunächst sozialistische Erziehung und die beginnenden Zweifel, drei Semester Politische Ökonomie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, die Exmatrikulation aus politischen Gründen, die Zeit als Bühnenarbeiter an der Komischen Oper und am Deutschen Theater, die bescheidenen Möglichkeiten der Opposition vor Entstehung der DDR-Bürgerrechtsbewegung, seine zwei Fluchtversuche über Bulgarien und die Ostsee, den Aufenthalt in zehn Gefängnissen (davon sieben Monate im Hochsicherheitstrakt von Brandenburg) bis zu seinem Verkauf in den Westen im Sommer 1975.
Fast 400 Seiten persönlicher Stasiakten mit IM-Berichten und Vernehmungsprotokollen, die alten Studentenakten der Karl-Marx-Universität und die Gerichts- und Gefängnisakten erlauben einen tiefen Blick in die Funktionsweise der DDR-Gesellschaft in den frühen 70er Jahren. Diese Sprache kann man nicht neu erfinden, man muss sie zitieren.
Der Bericht fällt aber nicht bitter aus, vieles wirkt damals wie heute ausgesprochen komisch. Der Autor sieht sich nicht als Opfer, sondern als Täter, oder besser: als Spieler in einem großen, langen Schachspiel. Er versuchte seine Gegenspieler zu verstehen, er nahm ihre Ideologie ernst und diskutierte mit jedem offen über die politische Situation in der DDR.

Die Abteilung Inneres stellte fest:
Ein Erziehungserfolg ist weder im Strafvollzug noch in Freiheit zu erwarten.“*

Warum sollte man sich eine Geschichte ausdenken?
Das Leben schreibt die besten Storys.

Dieses Buch können Sie auch direkt bei info@verlag-cn.de bestellen.

* Das komplette Aktenmaterial (ca. 850 Seiten) zum Nachweis der Zitate ist auf DVD direkt beim Autor erhältlich: rd-meineakte@gmx.de

Am Freitag, den 11. Mai 2012 um 19:00

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstr. 9 – 10
10711 Berlin (U-7 Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de

Eintritt frei

Reiner David – Meine Akte

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Buchpräsentation „Meine Akte“ von Reiner David
und
Musikalische Darbietung Mihai Vicor Iliescu (klassische Gitarre)

Reiner David (*1951) rekonstruiert anhand der Akten seine Geschichte in der DDR: die zunächst sozialistische Erziehung und die beginnenden Zweifel, drei Semester Politische Ökonomie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, die Exmatrikulation aus politischen Gründen, die Zeit als Bühnenarbeiter an der Komischen Oper und am Deutschen Theater, die bescheidenen Möglichkeiten der Opposition vor Entstehung der DDR-Bürgerrechtsbewegung, seine zwei Fluchtversuche über Bulgarien und die Ostsee, den Aufenthalt in zehn Gefängnissen (davon sieben Monate im Hochsicherheitstrakt von Brandenburg) bis zu seinem Verkauf in den Westen im Sommer 1975.
Fast 400 Seiten persönlicher Stasiakten mit IM-Berichten und Vernehmungsprotokollen, die alten Studentenakten der Karl-Marx-Universität und die Gerichts- und Gefängnisakten erlauben einen tiefen Blick in die Funktionsweise der DDR-Gesellschaft in den frühen 70er Jahren. Diese Sprache kann man nicht neu erfinden, man muss sie zitieren.
Der Bericht fällt aber nicht bitter aus, vieles wirkt damals wie heute ausgesprochen komisch. Der Autor sieht sich nicht als Opfer, sondern als Täter, oder besser: als Spieler in einem großen, langen Schachspiel. Er versuchte seine Gegenspieler zu verstehen, er nahm ihre Ideologie ernst und diskutierte mit jedem offen über die politische Situation in der DDR.

Die Abteilung Inneres stellte fest:
Ein Erziehungserfolg ist weder im Strafvollzug noch in Freiheit zu erwarten.“*

Warum sollte man sich eine Geschichte ausdenken?
Das Leben schreibt die besten Storys.

Dieses Buch können Sie auch direkt bei info@verlag-cn.de bestellen.

* Das komplette Aktenmaterial (ca. 850 Seiten) zum Nachweis der Zitate ist auf DVD direkt beim Autor erhältlich: rd-meineakte@gmx.de

Am Donnerstag, den 5. April 2012 um 19:00

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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