Archive for the ‘Lesung’ Category

13. Forum der Kriegskinder – Vorträge

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Programm

Begrüßung der Teilnehmer – Michael Sturm – Fantom e.V.
Grußwort Frau Henny Granum, Sprecherin des BOWi.n.

Gisela Heidenreich „Born of War – Vom Krieg geboren: Europas verleugnete Kinder“
Bezug auf aktuelle Ereignisse und Schlussfolgerungen

Alexander Latotzky – „Kindheit hinter Stacheldraht“
Kinder die nach 1945 bis 1950 in Speziallagern der Sowjetunion auf deutschem Boden geboren wurden

Roland Wendt Autor / sogenanntes Russenkind, Lesung aus seinem Roman „Breiter“ und „Taunus Akte 8041/76 des MfS der ehem. DDR“

Frank Bayer (Gesang) – musikalische Begleitung der Veranstaltung


Veranstaltung
am 05 Oktober 2019, 14.00 Uhr

Robert-Havemann-Klubhaus
An der alten Schule 2

15537 Grünheide (Mark)
https://www.gruenheide-mark.de

Mehr zum Thema „Kriegskinder“ und Kriegskinderforum

Deutsch-Tschechische Projekte

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Fotoaustellung und Autorenlesung

Die Veranstaltung findet in Rahmen des Projektes „Reflexionen und Visionen der deutsch-tschechischen Beziehungen“ statt, organisiert von der Deutsch-Tschechischen und-Slowakischen Gesellschaft e.V.

Dora Kaprálová ist eine in Berlin lebende Prosaautorin, Publizistin und Literaturkritikerin. Sie studierte Rundfunk-, TV-Dramaturgie und Drehbuchschreiben an der Janáček-Akademie der Musischen Künste in Brno / Brünn (CS). Im „Berliner Notizbuch“ beschreibt sie aus der Perspektive der „freiwilligen Emigrantin“ ihr Leben in Berlin in den Jahren 2013 bis 2015.

Fotografien von Zuzana Richter und Gudrun Arndt

Ausstellungseröffnung und Autorenlesung

Donnerstag, den 29.08.2019 um 19:00 Uhr
Ausstellung vom 29.08 bis zum 6.09.2019

Musikalische Begleitung: Joe Kučera (sax)

FOTOIMPRESSIONEN und mehr  –>>
https://deutsch-tschechische-und-slowakische-gesellschaft.jimdosite.com/

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

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DENK MAL AM ORT

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Szenische Lesung

BerlinerInnen öffnen ihre Wohnungen und gedenken ihrer VormieterInnen und NachbarInnen, die während der NS-Zeit in Berlin verfolgt wurden. Aus Argentinien, Australien, USA, England, Schweden und den Niederlanden kommen Kinder und Enkel verfolgter BerlinerInnen an die ehemaligen Wohnorte zurück. 26 Veranstaltungen an zwei Tagen.

Die Sängerin Ernestina Gallardo geb. Ledermann wohnte in der benachbarten Markgraf-Albrecht-Straße 8. Dort hat sie in der NS-Zeit Verfolgte versteckt. Schüler*innen des Paul-Fahlisch-Gymnasiums aus Lübbenau/Spreewald recherchierten mit ihrer Lehrerin
Antje Pohler ihre Geschichte und lesen aus der Entschädigungsakte dieser mutigen Frau.  Der Berliner Senat ehrte sie 1962 als unbesungene Heldin, die  Berliner Entschädigungsbehörde wies ihren Antrag auf Entschädigung ab, da sie doch „keine erheblichen Gesundheitsschäden erlitten habe“. Am 20. Juni 1982 flüchtete Ernestina Gallardo in den Tod.

 

Am Samstag, den 4. Mai 2019 14:00 Uhr

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CAMINAYU – Der Weg des Steins

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Einladung zu einer wundervollen Reise

Roland Stöber liest aus seinem Roman CAMINAYU – Der Weg des Steins

Roland Stöber, geboren 1959 in München, ging in Erlangen und Berlin zur Schule. Er lernte die Berufe Buchhändler und Physiotherapeut, war aber unter anderem auch Cowboy in der Schweiz, Tabakpflücker in Kanada, Bademeister in Israel und Kellner in Australien. An der FU Berlin studierte er Germanistik und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften.

 

 

Zurzeit arbeitet er als Lehrer an einer Internationalen Schule in Berlin. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder.

 

Sonntag, den 7.04.2019 18:00 Uhr

Eintritt frei

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RAUBKIND

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Lesung mit Dr. Dorothee Schmitz-Köster

Von der SS nach Deutschland verschleppt“, so der Untertitel, erzählt von einer jahrelangen Recherche: Klaus B. ist Mitte Siebzig, als er erfährt, dass er als Kind Opfer eines Verbrechens wurde. Mit Hilfe der Berliner Journalistin und Autorin Schmitz-Köster findet er heraus, dass er in Polen zur Welt gekommen ist und vermutlich 1943 von der SS „geraubt“ wurde.

Dr. Dorothee Schmitz-Köster, 1950 in Bergisch Gladbach geboren, in einer katholischen Großfamilie aufgewachsen.
Seit 1985 freiberufliche Journalistin und Autorin. Lehraufträge an der
Universität Bremen, drei Jahre Dozentin für Journalistik an der
Hochschule Bremen. Mitglied des Bremer Medienbüros von 1997 bis 2008.
2006 Feature-Preis Bremer Hörkino für das Stück „Kind L 364“.
Ende 2008 Umzug nach Berlin.

 

Am Mittwoch, den 14. November 2018 19:00 Uhr

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Buchpräsentation und Diskussion

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Dr. Gerhard Köpernik
Faschisten im KZ: Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich

Der Staatsstreich der Eisernen Garde 21-24 Januar 1941.

Einführung und Gesprächsleitung Dr. Ottmar Trasca.

Zu Gast der Autor, Dr. Gerhard Köpernik, Vorsitzender der Deutsch Rumänischen Gesellschaft Berlin

Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Berlin – Minsk

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(Un)Vergessene Lebensgeschichten

Ausstellung und Lesung aus dem geleichnamigen Gedenkbuch von Sarah Rehberg, Anja Reuss und Kristin Schneider

Ausstellungseröffnung und Lesung:
Dienstag,
den 14. November 2017 um 19:00 Uhr

Ausstellung: 14. bis 25. November

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spurensuche – mein neuer Lyrikband

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Lesung mit musikalischer Begleitung

Julia de Boor liest und spielt.

Eine schöne Auswahl an Gedichten aus den letzten 8 Jahren erscheint just im Geest-Verlag, Vechta. Die fünf Kapitelseiten hat meine Tante, Elisabeth de Boor, künstlerisch in grafische Skizzen umgesetzt. Heute feiere ich in Anwesenheit des Verlegers, Alfred Büngen und seiner Lebensgefährtin, Inge Witzlau, das Erscheinen des Buches.

Samstag, den 14. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Körperklänge

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PRO ARTE VIVENDI präsentiert in zusammenarbeit mit Fantom e.V. im Rahmen der Körperklänge eine Veranstaltungsreihe.

Marcantee – Der Blinde Barde
Samstag, den 29.04.2017 um 19:00 Uhr

Jesse Ballard & Joe Kucera
Montag, den 1.05.2017 18:00 Uhr

Lesung mit Musik – Tom Cunningham
Joe Kucera & Jiri Polydor
Freitag, den 5.05.2017 20:00 Uhr

Guitarlovers
Samstag, den 6.06.2017 19:00 Uhr

 

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Die Unsterblichkeit der Signora Vero

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Cornelia Becker liest aus ihrem neuen Roman

9783784433585»Ich suche jemanden, der mir in den Tod hilft! Dafür werde ich Sie nach meinem Tod als Alleinerbin einsetzen.«
Die reiche, exzentrische Beatrice Vero will sterben und wendet sich mit dieser ungewöhnlichen Bitte an die Autorin Cordula, die gerade ihren Mann verloren hat und deren halbwüchsige Tochter zunehmend eigene Wege geht. Cordula versucht, die Signora davon zu überzeugen, noch so lange am Leben zu bleiben, bis sie ihre Erinnerungen gesichtet hat. Daraus entsteht schließlich die schillernde Lebensgeschichte der Signora Vero. Und während die beiden auf Sardinien gemeinsam an diesem Projekt arbeiten, kehrt für Signora Vero ganz unerwartet die Lust am Leben zurück. Doch der Tod folgt seinen eigenen Regeln.

„Die Unsterblichkeit der Signora Vero“ von Cornelia Becker ist eine Hommage an den Süden, über die Sterblichkeit der Menschen und die Unsterblichkeit des Erzählens und Schreibens, über das Erwachsenwerden und das Abschiednehmen. Ein mitreißender Debütroman vor dem Hintergrund der Insel Sardinien, wo noch Mythen lebendig sind, wie die der archaischen Figur der Accabadora, einer weisen Frau, die den Menschen als Hebamme auf die Welt hilft – und als sagenumwobene Heilerin auch wieder hinaus.
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Cornelia Becker, Jahrgang 1957, studierte Sozialwesen, Spanisch und Germanistik. Nach einem längeren Aufenthalt auf einer kleinen spanischen Insel arbeitet sie heute als freie Autorin und Kunsttherapeutin. Für ihre Prosa und Hörstücke erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, ihre Erzählungen erschienen in Zeitschriften und Anthologien. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

 

Dienstag, 30. Juni 2015  19:00 Uhr

Eintritt 8 €

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