Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

Körperklänge 2

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am Samstag, den 14.05.2016 um 17:00 Uhr päsentiert von PRO ARTE VIVENDI

Plakat14.05

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de
info@fantom-online.de
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Körperklänge 1

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am Mittwoch, den 11.05.2016 um 18:00 Uhr päsentiert von PRO ARTE VIVENDI

Plakat11.05

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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GRENZLAND Reinhild Bartunek – Malerei

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Einladung07.10.2015_Bild

PRO ARTE VIVENDI e.V. lädt im Rahmen des Projektes ART TRAIN 2015 zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie FANTOM ein:

Mittwoch, 07. Oktober 2015 um 18 Uhr 

Musikalische Begleitung: Hans Hartmann und Joe Kučera

Ausstellung: bis 21. Oktober 2015, geöffnet von Mittwoch bis Sonntag 17-20 Uhr, Hektorstraße 10-12, 10711 Berlin.

 http://www.proartevivendi.de/aktuell.htm

Zmeitrei – Frühlingskonzert

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Fantomisten aller Länder, vereinigt Euch !
… und eilt herbei zum 1. Mai !

Es gibt Musik von „Trei Zmei“
www.zmeitrei.com

Kartoffelsalat, Würstchen und Ei !
Zu Besuch aus Rumänien: der Bürgermeister von Faget und Dr. Dumitru Tomoni.
Zum Anlass des Tages können die Werke der ausgehenden Ausstellung von den Gästen zu Bestpreisen erworben werden.

Freitag, 1. Mai 2015  19:00 Uhr

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SHIFTING IDENTITIES

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196 polnisch-jüdische Kinder überlebten den Holocaust, weil polnische Katholiken sie vor den Deutschen versteckten

Eine Installation mit Fotoportraits und Videointerviews von
Jani Pietsch (janipietsch.de)

Im Archiv eines Ghettokämpfermuseums in Israel fand sie ein Fotoalbum aus dem Jahr 1949:
Ewa_WeilerDie 196 Passbilder zeigen polnisch-jüdische Kinder, die den Holocaust überlebten, weil polnische Katholiken sie vor den Deutschen versteckten.
Im Transit des jüdischen Kinderheims von Zabrze kehrte ihre jüdische Identität
zu ihnen zurück. Und das Trauma, als einzige ihrer Familie überlebt zu haben.
Im Innern der begehbaren Kartoninstallation berichten drei dieser Kinder, die heute in Israel leben, in einem Video von ihrem Überleben in Polen.

Vernissage: Freitag, 5. Dezember 2014  19:00 Uhr

Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember geöffnet von
Dienstags bis Sonntags, 15:00 bis 19:00

Vom 16. Dezember 2014 bis zum 16. Januar 2015
auf Anfrage (0175.9039857)

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EINGESPERRT_AUSGESPERRT

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Mensch sein heißt frei sein
Ausstellung | Lesungen | Diskussionen

Zwei Installationen thematisieren die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die tragische Situation der heutigen Flüchtlinge an der südlichsten EU-Grenze.

Marie Rolshoven und Florian Voß erinnern mit einer Videoinstallation an die 136 Todesopfer an der Berliner Mauer.

Jani Pietsch hat ihr Video des Grenzzauns um Melilla (spanische Enklave in Marokko) mit einem vielsprachigen Stimmenteppich verwoben.

Freitag, 07. November, 19:00 Ausstellungseröffnung EINGESPERRT_AUSGESPERRT

8. – 28. November: Ausstellung in der Galerie Fantom, Öffnungszeiten Di – So 16:00-20:00

Sonntag, 09. November, 18:00 Reiner David (Berlin) liest aus  seiner Biografie Meine Akte. DDR 1969-1975.
Nach zwei missglückten Fluchtversuchen saß er in über 10 Haftanstalten der DDR, bis er von der BRD freigekauft wurde. Lesung & Diskussion mit dem Autor.

Sonntag, 16. November, 18:00 Zekarias Kebraeb (Nürnberg) und Marianne Moesle (Tübingen) lesen aus Hoffnung im Herzen. Freiheit im Sinn. Gemeinsam haben sie die Geschichte der vierjährigen Flucht des jungen Eritreers aus Äthiopien über das Mittelmeer nach Europa publiziert. Lesung & Diskussion mit den AutorInnen.

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Susanne Hay

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Buchpräsentation und Ausstellung

susanne haySusanne Hay wurde 1962 in Bad Mergentheim, einer Kleinstadt im Südwesten Deutschlands, in einer katholischen Großfamilie geboren und ist in Stuttgart aufgewachsen. Nachdem sie ein Jahr lang die Kunstakademie in Stuttgart besucht hatte, setzte sie 1983 ihr Kunststudium in Paris an der Kunsthochschule (école Nationale Supérieure des Beaux-Arts) fort, das sie 1989 mit dem Diplom abschloss. Anfangs besuchte sie das Atelier für Zeichnung bei Ferit Iscan und später das Atelier von Léonardo Cremonini. Für ihre herausragenden Leistungen und Fähigkeiten wurde Susanne Hay mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so etwa 1985 mit dem ersten Preis der Kunsthochschule oder 2004 mit dem ersten Paul- Louis Weiller Preis für Portraits der Académie des Beaux-Arts in Paris. Ihre Werke wurden regelmäßig in Gruppenausstellungen und seit 1989 in zahlreichen Einzelausstellungen in Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien gezeigt und befinden sich in Privatsammlungen in Europa, den USA und Japan.Im Jahr 1995 wurde der Film „Männer in Öl“ von Barbara Teufel über Susanne Hay in Zusammenarbeit mit dem Sender Freies Berlin und dem DFFB gedreht. Er wurde 1996 auf der Berlinale, beim Max-Ophüls Festival Saarbrücken und beim „Festival du film de femmes“ in Créteil bei Paris gezeigt und hat auf der fünften internationalen Kunstfilmbiennale im Centre Pompidou in Paris den Preis der Jury erhalten.Susanne Hay arbeitete und lebte mit ihrer Familie in Paris. Sie ist 2004 in Portugal, in einem See, tödlich verunglückt.

einladung2Vielmehr als die intime persönliche Erfahrung, wird bei Susanne Hay die Malerei selbst zu einer imaginären Welt, die umso fremdartiger wirkt, als sie sehr stark der gleichsam fotografischen Abbildung von Realität gleicht. Alles wird auf spektakuläre Weise zu einer Art Drehbuchadaptation ihrer Inspiration organisiert.
Die zu malende Szene wird wie eine zu spielende Szene aufgebaut und von der Künstlerin zunächst als Zuschauerin betrachtet, bevor sie auf der Leinwand wiedergegeben wird.
Die Modelle werden in diesen Bildern nicht porträtiert, es handelt sich stets um Personen, die in einem von der Künstlerin ausgesuchten Augenblick fixiert werden, einer dramatischen Chronologie ihrer Wahl folgend. Susanne Hay sagte: ’Ich bin Malerin und meine Arbeit dreht sich seit Jahren um den menschlichen Körper. Das Sichtbare ist meine Inspirationsquelle, das heißt, ich arbeite mit lebenden Körpern’.
Bruno Gaudichon

Ausstellungseröffnung:

Freitag, 19. September 2014  19:00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: 20. bis 28 September 2014
Mittwoch bis Sonntag, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr

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REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN

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Ursula Solf, Staatsanwältin a. D.,
lädt zur Buchvorstellung ein:

REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN (Buch bestellen)
Nationalsozialistisches Unrecht und seine juristische Aufarbeitung

Nach Jahren der aktiven Auseinandersetzung mit der Problematik hat Frau Solf ihr Buch fertig gestellt und wird es im Verlag C&N herausgeben.
Das Buch wird zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erscheinen.
Die Autorin zieht ein Resümee ihrer Ermittlungstätigkeit im Bereich der strafrechtlichen Ahndung nationalsozialistischen Unrechts. Die Arbeit schildert die juristische Aufarbeitung in den unterschiedlichen Rechtssystemen, die in beiden Teilen Deutschlands galten.
Nationalsozialistische Gewaltverbrechen werden Kriegsverbrechen gegenübergestellt.

Zur Autorin:
fotoUrsula Solf, Jahrgang 1943, Juristin, Staatsanwältin a. D., seit 1983 als Staatsanwältin mit Nationalsozialistischem Unrecht befasst, bis zur Pensionierung im Jahre 2002 für Verfahren mit politischem Hintergrund, Nationalsozialistische Gewaltverbrechen, Rechtsradikalismus, Linksradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Datenschutz verantwortlich.
Vorträge und Veröffentlichungen zu einschlägigen juristischen und historischen Themenkreisen.

Wir wünschen uns ein rege interessierte Teilnahme.

Freitag, den 18. Juli 2014  19:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)

Hektorstr. 9 – 10
10711 Berlin (U-7 Adenauerplatz)
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Fete de la Musique bei Fantom

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mit Live-Musik aus Uganda und Berlin und Fotos zum BPU

20140621_201512
Ganz Berlin feiert die „Fete de la Musique“ und auch bei Fantom gibt es Live-Musik. Am 21. Juni 2014 eröffnen wir nicht nur eine Fotoausstellung des ugandischen FotografenKibuuka Mukisa Oscar; aus Uganda haben wirTänzer und Musiker des Breakdance Project Uganda (BPU) zu Gast, dessen Arbeit Kibuuka seit Jahren in seiner Arbeit dokumentiert, und die Berliner Band Zaunkönig, die seit einiger Zeit mit den ugandischen Musikern zusammenarbeitet und diese Begegnung in Berlin organisiert hat. Auf die Tanzeinlagen freuen wir uns jetzt schon!

Samstag, 21. Juni 2014, 19:00 Uhr, Galerie Fantom

13Kibuuka Mukisa Oscar born and raised in Uganda is a citizen of the world using photography to spread HAPPIOLOGY. Happiology means giving a smile to the world. HIPHOP, EXPRESSIVE ENERGY, and SOCIAL MOTIVATIONAL CAUSE inspire Kibuuka’s images. He works as a freelance photographer mainly documenting events and making short films, constantly capturing beautiful light and THAT moment.

AWARDS
2013 Kibuuka received an Honorable Mention in the story category of Uganda Press Award organized by the Foreign Correspondents‘ Associations of Uganda.

SOCIAL WORK
Since late 2006 Kibuuka has been working with the Breakdance Project Uganda (BPU), a nonprofit youth organization that uses breakdance and other elements of hip hop culture to empower young people and promote positive social responsibility: Breakdance for a positive social change.

INITIATIVES
11Kibuuka expresses himself brilliantly with a pencil or a spray-can. Graffiti is an element of the Hiphop culture that he spreads by teaching the visual arts class of Breakdance Project Uganda. The class is another path to reach the organizations’ aims like building self-esteem, leader ship skills and bridging gaps between multiple social barriers. The personal objectives of his class are “giving a smile to fellow youths and sharing a platform of positive self-expression and discovery through lines and colours plus challenging creativity and imaginations“. As the camera caught the students‘ attention Kibuuka also started teaching photography and sharing his knowledge with them.

In 2011 Kibuuka co-founded “BREAKFAST JAM” a preeminent annual event that brings together different elements of hip-hop & urban art, with the main focus on breakdance. It is Uganda’s most outstanding breakdance competition featuring top breakers after a series of elimination battles in various communities. The event also features Rap, Beatboxing, Djing, graffiti/visual art, dance and photography workshops, performances, hip-hop exhibitions and a panel discussion on the relevance of hip-hop in the contemporary society.

EXHIBITIONS
Kibuuka’s images have been exhibited at local and international platforms:
‚Hiphop For Society‘: an annual anniversary event organized by Breakdance Project Uganda. The eventmainly focuses on showcasing the positive roles of Hiphop to the society. The event takes place every January at Sharing Youth Centre Nsambya, Kampala in Uganda.

ON GOING PROJECTS
Since 2012 Kibuuka has been working on documenting the Breakdance communities in Uganda. The concept is to show the power of breakdance, how it connects the youth throughout Uganda and surrounding countries and how it empowers young people in terms of skills that broaden their networks and options. Through the energy of breakdance and the sharing of skills the global community has become aware of how breakdance is being used for positive social change in Uganda.

www.facebook.com/KibuukaPhotography?fref=ts
www.facebook.com/zaunkoenig.musik

Ausstellungseröffnung:

Samstag, 21. Juni 2014, 19:00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: 22. bis 29 Juni 2014
Mittwoch bis Sonntag, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr

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Der Künstlerin über die Schulter geschaut

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Batik- und Relieftechnik machen ein Ei zum Kunstwerk

Zur Ausstellungseröffnung am Freitagabend hat Viorica Semeniuc uns mit einer unglaublichen Vielfalt an handbemalten Eiern überrascht. Als sie uns dann einlud ihr dabei zuzuschauen, wie sie die Eier in einer Art Batiktechnik mit Bienenwachs und Farben in kleine Kunstwerke verwandelt und dabei die Symbolik und die Arbeitsschritte erläuterte, waren wir alle völlig begeistert – von ihrer ruhigen Hand und der Technik ebenso wie von den Resultaten.
Vielleicht haben Sie/Ihr ein bisschen Zeit, bis einschließlich Dienstag rein- und Viorica zuzuschauen. Es lohnt sich! Alle ausgestellten Eier lassen sich übrigens zu sehr moderaten Preisen auch käuflich erwerben.

Wir zeigen außerdem noch bis zum 19. April Bilder von Ludwig Norz, die das Ei zum Mittelpunkt machen, und Sammlerstücke aus der internationalen Eier-Kollektion von Anita Kugler.

Vorführungen von Viorica in der Galerie:
noch bis Dienstag, den 15. April 16:00 bis 20:00 Uhr

Öffnungszeiten der Eier-Ausstellung:
täglich von 16:00 bis 20:00 Uhr, noch bis zum 19. April

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