Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

Ausstellung

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In Zusammenarbeit mit PRO ARTE VIVENDI

 

unbenannt

 

PRO ARTE VIVENDI e.V.
lädt zur Eröffnung der Ausstellung ein

Freitag, 28. Oktober 2016 – ab 19 Uhr

Eröffnungsrede: Martin Barghoorn (Redakteur)
Musik: Joe Kucera (sax) and friends

Öffnungszeiten: 28.10 – 20.11.2016 – Mi, Do, Fr, Sa 17 – 20 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

www.fantom-online.de
info@fantom-online.de
www.facebook.com

http://www.proartevivendi.de/aktuell.htm

 

Reinhardt Schuster – Finissage

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schuster-finissage-jpeg

Fête de la Musique / Fest der Musik

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Fantom, in Zusammenarbeit mit PRO ARTE VIVENDI und Bergl

laden herzlich ein zu einer Musik- und Tanzdarbietung…

plakat_kath

 

und zu der Ausstellungseröffnung von Gudrun Arndt – Fotografie…

plakat_zuzana

 

Dienstag, den 21. Juni 2016, ab 17 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
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Körperklänge 2

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am Samstag, den 14.05.2016 um 17:00 Uhr päsentiert von PRO ARTE VIVENDI

Plakat14.05

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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Körperklänge 1

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am Mittwoch, den 11.05.2016 um 18:00 Uhr päsentiert von PRO ARTE VIVENDI

Plakat11.05

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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GRENZLAND Reinhild Bartunek – Malerei

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Einladung07.10.2015_Bild

PRO ARTE VIVENDI e.V. lädt im Rahmen des Projektes ART TRAIN 2015 zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie FANTOM ein:

Mittwoch, 07. Oktober 2015 um 18 Uhr 

Musikalische Begleitung: Hans Hartmann und Joe Kučera

Ausstellung: bis 21. Oktober 2015, geöffnet von Mittwoch bis Sonntag 17-20 Uhr, Hektorstraße 10-12, 10711 Berlin.

 http://www.proartevivendi.de/aktuell.htm

Zmeitrei – Frühlingskonzert

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Fantomisten aller Länder, vereinigt Euch !
… und eilt herbei zum 1. Mai !

Es gibt Musik von „Trei Zmei“
www.zmeitrei.com

Kartoffelsalat, Würstchen und Ei !
Zu Besuch aus Rumänien: der Bürgermeister von Faget und Dr. Dumitru Tomoni.
Zum Anlass des Tages können die Werke der ausgehenden Ausstellung von den Gästen zu Bestpreisen erworben werden.

Freitag, 1. Mai 2015  19:00 Uhr

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
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SHIFTING IDENTITIES

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196 polnisch-jüdische Kinder überlebten den Holocaust, weil polnische Katholiken sie vor den Deutschen versteckten

Eine Installation mit Fotoportraits und Videointerviews von
Jani Pietsch (janipietsch.de)

Im Archiv eines Ghettokämpfermuseums in Israel fand sie ein Fotoalbum aus dem Jahr 1949:
Ewa_WeilerDie 196 Passbilder zeigen polnisch-jüdische Kinder, die den Holocaust überlebten, weil polnische Katholiken sie vor den Deutschen versteckten.
Im Transit des jüdischen Kinderheims von Zabrze kehrte ihre jüdische Identität
zu ihnen zurück. Und das Trauma, als einzige ihrer Familie überlebt zu haben.
Im Innern der begehbaren Kartoninstallation berichten drei dieser Kinder, die heute in Israel leben, in einem Video von ihrem Überleben in Polen.

Vernissage: Freitag, 5. Dezember 2014  19:00 Uhr

Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember geöffnet von
Dienstags bis Sonntags, 15:00 bis 19:00

Vom 16. Dezember 2014 bis zum 16. Januar 2015
auf Anfrage (0175.9039857)

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EINGESPERRT_AUSGESPERRT

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Mensch sein heißt frei sein
Ausstellung | Lesungen | Diskussionen

Zwei Installationen thematisieren die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die tragische Situation der heutigen Flüchtlinge an der südlichsten EU-Grenze.

Marie Rolshoven und Florian Voß erinnern mit einer Videoinstallation an die 136 Todesopfer an der Berliner Mauer.

Jani Pietsch hat ihr Video des Grenzzauns um Melilla (spanische Enklave in Marokko) mit einem vielsprachigen Stimmenteppich verwoben.

Freitag, 07. November, 19:00 Ausstellungseröffnung EINGESPERRT_AUSGESPERRT

8. – 28. November: Ausstellung in der Galerie Fantom, Öffnungszeiten Di – So 16:00-20:00

Sonntag, 09. November, 18:00 Reiner David (Berlin) liest aus  seiner Biografie Meine Akte. DDR 1969-1975.
Nach zwei missglückten Fluchtversuchen saß er in über 10 Haftanstalten der DDR, bis er von der BRD freigekauft wurde. Lesung & Diskussion mit dem Autor.

Sonntag, 16. November, 18:00 Zekarias Kebraeb (Nürnberg) und Marianne Moesle (Tübingen) lesen aus Hoffnung im Herzen. Freiheit im Sinn. Gemeinsam haben sie die Geschichte der vierjährigen Flucht des jungen Eritreers aus Äthiopien über das Mittelmeer nach Europa publiziert. Lesung & Diskussion mit den AutorInnen.

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Susanne Hay

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Buchpräsentation und Ausstellung

susanne haySusanne Hay wurde 1962 in Bad Mergentheim, einer Kleinstadt im Südwesten Deutschlands, in einer katholischen Großfamilie geboren und ist in Stuttgart aufgewachsen. Nachdem sie ein Jahr lang die Kunstakademie in Stuttgart besucht hatte, setzte sie 1983 ihr Kunststudium in Paris an der Kunsthochschule (école Nationale Supérieure des Beaux-Arts) fort, das sie 1989 mit dem Diplom abschloss. Anfangs besuchte sie das Atelier für Zeichnung bei Ferit Iscan und später das Atelier von Léonardo Cremonini. Für ihre herausragenden Leistungen und Fähigkeiten wurde Susanne Hay mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so etwa 1985 mit dem ersten Preis der Kunsthochschule oder 2004 mit dem ersten Paul- Louis Weiller Preis für Portraits der Académie des Beaux-Arts in Paris. Ihre Werke wurden regelmäßig in Gruppenausstellungen und seit 1989 in zahlreichen Einzelausstellungen in Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien gezeigt und befinden sich in Privatsammlungen in Europa, den USA und Japan.Im Jahr 1995 wurde der Film „Männer in Öl“ von Barbara Teufel über Susanne Hay in Zusammenarbeit mit dem Sender Freies Berlin und dem DFFB gedreht. Er wurde 1996 auf der Berlinale, beim Max-Ophüls Festival Saarbrücken und beim „Festival du film de femmes“ in Créteil bei Paris gezeigt und hat auf der fünften internationalen Kunstfilmbiennale im Centre Pompidou in Paris den Preis der Jury erhalten.Susanne Hay arbeitete und lebte mit ihrer Familie in Paris. Sie ist 2004 in Portugal, in einem See, tödlich verunglückt.

einladung2Vielmehr als die intime persönliche Erfahrung, wird bei Susanne Hay die Malerei selbst zu einer imaginären Welt, die umso fremdartiger wirkt, als sie sehr stark der gleichsam fotografischen Abbildung von Realität gleicht. Alles wird auf spektakuläre Weise zu einer Art Drehbuchadaptation ihrer Inspiration organisiert.
Die zu malende Szene wird wie eine zu spielende Szene aufgebaut und von der Künstlerin zunächst als Zuschauerin betrachtet, bevor sie auf der Leinwand wiedergegeben wird.
Die Modelle werden in diesen Bildern nicht porträtiert, es handelt sich stets um Personen, die in einem von der Künstlerin ausgesuchten Augenblick fixiert werden, einer dramatischen Chronologie ihrer Wahl folgend. Susanne Hay sagte: ’Ich bin Malerin und meine Arbeit dreht sich seit Jahren um den menschlichen Körper. Das Sichtbare ist meine Inspirationsquelle, das heißt, ich arbeite mit lebenden Körpern’.
Bruno Gaudichon

Ausstellungseröffnung:

Freitag, 19. September 2014  19:00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: 20. bis 28 September 2014
Mittwoch bis Sonntag, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr

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