Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Kreativität und Fantasie. Wie fördern?

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Werkstattgespräch, Buchvorstellungen und Diskussion zum Thema Welttag des Buches am 23. April 2016 um 19.00 Uhr

welttagSimon Verlag für Bibliothekswissen
www.simon-bw.de/

Simon Verlag für Bibliothekswissen Zeitgeschichte und Neue Musik in Berlin.

1. Das Charakterstück – sieben Arten des Klavierspiels. In Deutsch/Englisch und Itralienisch. 7 kurze Stücke junger Komponisten aus Italien.

2. 6 Elemente für Cello und Piano mit Musik von Art Oliver Simon

Diese beiden Bücher wird AO Simon vorstellen /2 mit Klangbeispiel.

3. Zimmermann, R. Feuerwerk der Fantasie.Schreibwerkstatt für Jugendliche in Theorie und Praxis.

4. Brandt, Susanne Erzählen und Entdecken Lebendige Spracherfahrung mit Naturgeschichten.

Beide Bücher stellen einen kreativen Umgang mit Sprache, bzw. Naturkunde dar. Vorgestellt von E.Simon wie die Vorstellungen nun plaziert werden, wollen wir gerne Ihnen überlassen, entweder gemischt mit Ihren Büchern oder erst Sie und dann wir.

Rotwein bringen wir mit und Crackers.

 

welttagVerlag C&N
www.verlagcn.de/

„Vers l’Avenir, pour la Paix, la Vérité, la Justice et le respect des droits de tous.“ „In die Zukunft, für den Frieden,die Wahrheit, die Gerechtigkeit und die …

1. Ludwig Norz: NAHAUFNAHME Das Schicksal der Lebensborn-Kinder von deutschen Soldaten und norwegischen Frauen 1940-1945 Portraits EINAR BANGSUND Gedichte JULIA DE BOOR

2. Reiner David: Wie ich den Krieg erlebte – Eine Geschichtee in Briefen-

3. Gregor Stach: „Drei Tage in Woldenberg“ erzählt ein Stück deutsch – polnischer Kriegs und Nachkriegsgeschichte

4. Alexandra Karwat: Gib Europa eine Stimme PACE 12 Fragen zu Europa, erarbeitet und beantwortet von den Mitgliedern einer EUROPÄISCHEN PARTEI
www.pace-europe.eu/fr/

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de
info@fantom-online.de
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HANS KRAUS – MALEREI

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Titelseite

HANS KRAUS  / 1932 Karlsbad – 2015 Sevilla

„Wer meine Werke besitzt, wohin sie gewandert sind, weiß ich nicht … In der Doppelseite einer Zeitung erwähnte man mich neben der Herzogin von Alba, dem Erzbischof von Sevilla und dem Sinfonieorchester – sozusagen den Elegantesten in Adalucia. Das empfand ich als große Ehre.“

Quelle: Gespräch mit Ch. Hannig und G. Faber am 20.02.2009 in Soria del Rio/Sevilla


Vernissage am Freitag, 29. Januar 2016 um 19.00 mit musikalischer Begleitung


Ausstellung

29. Januar  – 7. Februar 2016 

Geöffnet: Do. bis So. von 17.00 bis 20.00 Uhr


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Zuzana Richter – WOMEN

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Ausstellung – in Zusammenarbeit mit PRO ARTE VIVENDI – 

ZuzanaFoto

PRO ARTE VIVENDI e. V. lädt im Rahmen des Projektes ART TRAIN 2015 zur Eröffnung der Ausstellung ein:

Donnerstag, 03. Dezember 2015 um 18 Uhr

Musikalische Begleitung: Joe Kučera, Hans Hartmann, Süleyman Celik

Ausstellung: bis 16. Dezember 2015, geöffnet von Mittwoch bis Sonntag 17-20 Uhr
http://www.proartevivendi.de/aktuell.htm

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„My Body, My Rights“

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Amnesty International HSG Mannheim bei Fantom

Im Zuge der internationalen Kampagne „My Body, My Rights“ organisiert die Amnesty International HSG Mannheim eine Kunstausstellung in Berlin. Gezeigt werden ca. 30 Werke eines hierzu ausgeschriebenen Kreativwettbewerbs in der Galerie Fantom e.V. (Hektorstraße 9-10) in Ku’damm Nähe. In Fotografie, Malerei und Gedicht setzten Schüler, Laien und professionelle Künstler sich individuell mit dem Thema Selbstbestimmungsrecht bezüglich Sexualität, Partnerschaft und Schwangerschaft auseinander.

 

ai_Vernissage mit Livemusik und Verköstigung
Freitag, den 07.08.2015  19:30

Öffnungszeiten für diese Ausstellung
Sa. 08.08 – So. 16.08.2015 10-16 Uhr

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KÜNSTLER ZUM ANFASSEN

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Ein Gespräch mit dem aus Bukarest stammenden Maler RONE.

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Dienstag, 23. Juni 2015  19:00 Uhr

Eintritt frei

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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DOPPELT GEWORTET

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Lesung und Musik in der Galerie Fantom

Es gibt mindestens zwei gute Gründe, endlich wieder zu einer Lyriklesung mit Cellomusik in die Galerie Fantom in der Hektorstraße zu kommen:

Die neuen Kalender der Reihe „LYRISCHE MOMENTE“ sind da – druckfrisch und wunderschön

Und, ebenfalls gerade erschienen: „NAHAUFNAHME“ – ein Foto-Lyrik-Band, herausgegeben vom Verlag C&N

0_Deckblatt klLYRISCHE MOMENTE 2015
Bereits zum achten Mal präsentiert das feinsinnige Duo sein sehenswertes Kunstwerk, das in diesem Jahr von Vietnam und Kambodscha inspiriert wurde. Reisen Sie zwölf Monate lang mit Steffen Rothammels Fotografien (www.radix-art.com) und genießen Sie die lyrischen Momente, die Julia de Boors Gedichte (www.juliadeboor.de) Ihnen dazu schenken.

Über die Autoren
_c_typografic_klJulia de Boor (*1971) lässt sich beim Schreiben vom Alltag inspirieren: „Was mich bewegt, sind Begegnungen mit Bildern, Texten, Menschen, der Natur… Ich äußere mich dazu, verdichte meine Gedanken, um die Leser oder Zuhörer zu berühren und ihnen lyrische Momente im Alltag zu schenken.“

Steffen Rothammel (*1974) ist fasziniert von der Macht der Bilder: „Auf die unendliche Schönheit und Verwundbarkeit der Erde, des Lebens und der Kulturen aufmerksam zu machen, ist mein Antrieb. Die Fotografie dient mir hierzu als Werkzeug.“
Steffen Rothammel hat uns aus Garmisch-Partenkirchen eine Auswahl seiner Lieblings-motive der bisher erschienenen Kalender geschickt, an denen Sie sich in der Pause zwischen beiden Lesungen erfreuen können.

NAHAUFNAHME – mit Blick auf die Herkunft
nah_coverIm Februar 2011 begann, was sich nun in Form dieser außergewöhnlichen Neuerscheinung offenbart: eine behutsame Begegnung von Fotografien Einar Bangsunds (2010 bei Fantom) mit Gedichten Julia de Boors zu einem Tabu belasteten Thema: Kriegskinder.
Selbst persönlich betroffen, portraitierte der in Norwegen geborene und in Deutschland aufgewachsene Fotograf andere Kriegskinder aus Norwegen. Sie sind miteinander verbunden durch ihre Geschichte – allesamt erst als Erwachsene damit konfrontiert, dass die Mutter Norwegerin und der Vater ein Deutscher war.

„Wie geht das Leben weiter, wenn man erfährt, dass nichts so ist, wie es scheint?“

Die Berliner Künstlerin sieht Bangsunds Bilder, hört seine Geschichte und ist so berührt davon, dass sie gleich im Sommer in der Galerie dazu Hintergrundinformationen sammelt, sich beliest, Gedichte dazu schreibt und Lieder komponiert.

Es entstehen 33 verdichtete Nahaufnahmen zu den Portraits, die nun, dank Ludwig Norz und dem Verlag C&N, in Buchform vorliegen und aus denen Julia de Boor im zweiten Teil der Lesung Lieder, Gedichte und Kompositionen vorträgt.

doppelt gewortet
zähle ich dein schweigen
mein warten bleibt
ebenso

Dienstag, den 2. Dezember 2014  19:00 Uhr

Eintritt frei

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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BALLADE DER MÄDCHEN VERGANGENER ZEIT

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– Findet nicht statt –


Lebendiges Theater gegen das Vergessen
voller Poesie, Ekstase, Galgenhumor und Musik

Fassung und Regie: Ioan C. Toma

Blick zurück im Zoom
„Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?“ fragte François Villon um 1450 in seiner „Ballade der Damen vergangener Zeit“. In  seinem Bühnenstück beschwört Ioan C. Toma (Fassung und Regie) authentische Erinnerungen an böse Zeiten.

Foto Drei in Rumänien geborene Frauen, Anitza Nandris Cudla, Ana Novac und Bettina Schuller, haben in Büchern beschrieben, was ihnen im Zweiten Weltkrieg geschah.
Tomas Inszenierung wurde am 13. März in der Reithalle München uraufgeführt. Für den Theatermacher verbinden sich die historischen Zeitzeugnisse mit  eigenen Erfahrungen. „Ich stelle mich einer Geschichte, die direkt mit mir zu tun hat. Wir öffnen ein Zeitfenster im Leben dreier Frauen am Ende des Krieges. Und sie vertreten drei Nationen, die in Rumänien leben.“ Gabriella Lorenz in der Abendzeitung München

Foto KopieFesselnd hat Toma die Geschichten … zu einem eindrucksvollen Theaterprojekt collagiert…
Unterstützt von der Akkordeonistin Jolanta Szczelkun lassen zwei Schauspielerinnen in schlichten weißen Kleidern (Kostüme Bonnie Tillemann) die Vergangenheit lebendig werden…
Den beiden  Darstellerinnen Ileana Tautu und Susanna Kratsch gelingt es mit minimalen Mitteln, einen fesselnden Sog zu erzeugen, für einen packenden Theaterabend. Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung

Fantom e.V. mit Unterstützung der in den USA und Rumänien eingetragenen Stiftung Aspera (www.aspera.ro) hat die Trägerschaft für die beiden Aufführungen übernommen.
Die „Ballade der Mädchen vergangener Zeit“ – ein Beispiel einer geglückten Vernetzung von Geschichte und Literatur, die die Auseinandersetzung mit den ideologischen Verwerfungen des letzten Jahrhunderts nicht mit der Gnade der späten Geburt enden lässt.
Ioan C. Tomas künstlerische Umsetzung von drei ganz unterschiedlichen Biographien in Rumänien geborener Frauen, fokussiert auf die Zeit, als Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus und Holocaust zu Ende gehen, halten auch für die Nachwelt das Bewusstsein wach für Schuld, Leid, Verantwortung, damals und heute.

Die Aufführungen in Berlin wurden bis auf Weiteres abgesagt.

Lebenslang Lebensborn – Finnisage

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Zum Ende unserer laufenden Ausstellung „Lebenslang Lebensborn“ laden wir Euch ganz herzlich zur Finissage ein.
Dr. Dorothee Schmitz-Köster, Autorin des 2012 im Piper-Verlag erschienenen Buches „Lebenslang Lebensborn“, und Tristan Vankann, der Fotograf der 19 Porträts in diesem Buch bzw. in unserer Ausstellung, werden anwesend sein und mit uns über ihr Lebensborn-Projekt sprechen.
Dr. Dorothee Schmitz-Köster, geboren 1950, lebt in Berlin und Bremen als freie Rundfunkjournalistin und Autorin. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte des Lebensborn. Zuletzt erschienen von ihr „Kind L364“ und „Der Krieg meines Vaters“.
www.schmitz-koester.de
Tristan Vankann, geb. 1969, ist freier Fotograf und lebt in Bremen. Er arbeitet u.a. für die Magazine „Spiegel“ und „Stern“ sowie für die „Zeit“ und die „Süddeutsche Zeitung“.
www.tristanvankann.de

Freitag, 31. Januar, 19:00 Uhr

Eintritt frei.

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Geboren für das Reich

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Ein Film von Kinga Woloszyn-Swierk, Drehbuch und Regie
Produktion: Wroclaw Televizja Polska 2010 / 2011

Der Film wurde beim Deutsch/Polnischen Kultur und Filmfestival im Jahre 2012 aus 450 Beiträgen ausgewählt und gezeigt. (Teilnahme jeweils 20 Beiträge)
Wissenschaftliche Beratung: Dr. Georg Lilienthal und der polnische Historiker Herr Ossowski.

Der Film zeigt ein erstes Treffen von 6 im Lebensbornheim „Pommern“ geborenen deutschen Lebensbornkindern am Ort ihrer Geburt in Bad Polzin.
Zu Beginn sehen wir zwei – geraubte – polnische Lebensbornkinder, die über das Heim Pommern Bad Polzin zur Adoption (Eindeutschung) vorgesehen waren. Diese Kinder wurden
in der untersten Etage des Heims getrennt von allen anderen Deutschen untergebracht, und ihre Umerziehung eingeleitet. Diese Kinder waren damals keine Säuglinge, sie durften nicht miteinander kommunizieren oder spielen. Kollektive Strafen bei Nichtbefolgung von Regeln waren an der Tagesordnung.
Beide wurden in deutsche Familien integriert und erst nach 1947 unter Mithilfe des DRK undauf Initiative der leiblichen Familie nach Polen zurückgeführt.
Bemerkenswert sind die Aussagen einer Zeitzeugin – damals junge Schwester im HeimPommern -Schwester Herta:
„Na ja man hat gesprochen, da unten war noch was, aber gesehen habe ich nichts davon“.

Die sechs deutschen Kinder beschreiben ihren Lebensweg und ihre Gefühle am Ort ihrer Geburt auf eindrucksvolle Weise. Lebenswege, Empfindungen, Überlegungen, wie sie
unterschiedlicher nicht sein können.
Der Film beschreibt diese Eindrücke deshalb so nachhaltig, weil eine Reihe von Räumen, besonders auch der Wintergarten und der sog. Gemeinschaftsraum noch fast im
Originalzustand erhalten sind.
Kleine polnische Mädchen und Jungen stellen dar, welche Empfindungen die Kinder während der Zeit ihres Aufenthaltes hatten, man sieht in ihren Gesichtern eine Leere, Resignation, Einsamkeit.

Eine Produktion, über die es sich lohnt, mit einem Zeitzeugen und Protagonisten dieses Filmes einen Gedankenaustausch zu führen.
(Michael Sturm)

Freitag, 17. Januar 2014, 19.00 Uhr

Eintritt frei

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Dobiegniew, das heißt: Woldenberg

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Ein Feature zu Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg und zu einem deutsch-polnischen Symposium 2013

„Woldenbergs Kinder werden 80“: Auf Initiative eines Fantomisten, unter der Trägerschaft von Fantom e.V. und mit Unterstützung des dortigen Bürgermeisters, haben sich im Sommer 2013 Deutsche und Polen in Dobiegniew getroffen, die alle einmal im damaligen Woldenberg gelebt haben bzw. gegen Kriegsende im heutigen Dobiegniew angesiedelt wurden. Nadja Messerschmidt hat ein Radio-Feature daraus entwickelt.

Redaktion: Nadja Messerschmidt
Technische Realisation: Radio Alte Feuerwache/Berlin in Kooperation mit ALEX
Sprecher: Nadja Messerschmidt, Michael Roeder, Wieland Weber
Sendetermin: 16.12.2013, 20.03 Uhr – 21.00 Uhr, Radio: „ALEX auf 88vier”, Antenne: 88,4 MHz und 90,7 MHz; Internetradio:  www.alex-berlin.de/radio/livestream

Montag, den 16.12.2013
Einlass ab 19:30 Uhr

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