Archive for the ‘Lesung’ Category

EINGESPERRT_AUSGESPERRT

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Mensch sein heißt frei sein
Ausstellung | Lesungen | Diskussionen

Zwei Installationen thematisieren die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die tragische Situation der heutigen Flüchtlinge an der südlichsten EU-Grenze.

Marie Rolshoven und Florian Voß erinnern mit einer Videoinstallation an die 136 Todesopfer an der Berliner Mauer.

Jani Pietsch hat ihr Video des Grenzzauns um Melilla (spanische Enklave in Marokko) mit einem vielsprachigen Stimmenteppich verwoben.

Freitag, 07. November, 19:00 Ausstellungseröffnung EINGESPERRT_AUSGESPERRT

8. – 28. November: Ausstellung in der Galerie Fantom, Öffnungszeiten Di – So 16:00-20:00

Sonntag, 09. November, 18:00 Reiner David (Berlin) liest aus  seiner Biografie Meine Akte. DDR 1969-1975.
Nach zwei missglückten Fluchtversuchen saß er in über 10 Haftanstalten der DDR, bis er von der BRD freigekauft wurde. Lesung & Diskussion mit dem Autor.

Sonntag, 16. November, 18:00 Zekarias Kebraeb (Nürnberg) und Marianne Moesle (Tübingen) lesen aus Hoffnung im Herzen. Freiheit im Sinn. Gemeinsam haben sie die Geschichte der vierjährigen Flucht des jungen Eritreers aus Äthiopien über das Mittelmeer nach Europa publiziert. Lesung & Diskussion mit den AutorInnen.

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
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REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN

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Ursula Solf, Staatsanwältin a. D.,
lädt zur Buchvorstellung ein:

REFLEXIONEN EINER STAATSANWÄLTIN (Buch bestellen)
Nationalsozialistisches Unrecht und seine juristische Aufarbeitung

Nach Jahren der aktiven Auseinandersetzung mit der Problematik hat Frau Solf ihr Buch fertig gestellt und wird es im Verlag C&N herausgeben.
Das Buch wird zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erscheinen.
Die Autorin zieht ein Resümee ihrer Ermittlungstätigkeit im Bereich der strafrechtlichen Ahndung nationalsozialistischen Unrechts. Die Arbeit schildert die juristische Aufarbeitung in den unterschiedlichen Rechtssystemen, die in beiden Teilen Deutschlands galten.
Nationalsozialistische Gewaltverbrechen werden Kriegsverbrechen gegenübergestellt.

Zur Autorin:
fotoUrsula Solf, Jahrgang 1943, Juristin, Staatsanwältin a. D., seit 1983 als Staatsanwältin mit Nationalsozialistischem Unrecht befasst, bis zur Pensionierung im Jahre 2002 für Verfahren mit politischem Hintergrund, Nationalsozialistische Gewaltverbrechen, Rechtsradikalismus, Linksradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Datenschutz verantwortlich.
Vorträge und Veröffentlichungen zu einschlägigen juristischen und historischen Themenkreisen.

Wir wünschen uns ein rege interessierte Teilnahme.

Freitag, den 18. Juli 2014  19:00 Uhr

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HÖRSPIELABEND am 17.6.2013 ab 20.00 Uhr

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100_1230Was?   „Josefine Radmachers Suche nach dem Glück“ – Teil 3 des Hörspiels von Natalie Faina  nach einem unveröffentlichten Roman von Hildegard Frank
Sprecher: Annette Filitz, Christine Kahlau, Martina-Marie Liertz, Nadja Messerschmidt, Michael Roeder, Frank Spade, Wieland Weber

Wann?   Am Montag, dem 17.06.2013, 20.00 Uhr, (Einlass ab 19.00 Uhr)

Wo?  In der Galerie FANTOM e.V., Hektorstraße 9/10, 10711 Berlin mit allen Akteuren (Nähe S-Bhf. Halensee) oder im Internetradio: www. alex-berlin.de/radio/livestream, Radio Alex, Radio Alte Feuerwache, Sendereihe 50 plus

Montag, den 17. Juni 20:00 Uhr, (Einlass ab 19.00 Uhr)

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Kriegskinder – enfants de guerre – children born of war

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Lesung aus dem 3. Band der EXPERIENZAWASt.

cover_expe_3_vorDer Verein Fantom hat sich der Problematik der sogenannten „Kriegskinder“ in verschiedenen Projekten angenommen – so im jährlich stattfindenden Historikertreffen schon seit 2002, seit Oktober 2007 organisiert der Verein in Zusammenarbeit mit der Deutschen Dienststelle (WASt) das Kriegskinderforum, die Gründung des BOW i. n. (Internationales Netzwerk Kriegskinder) ist ein Ergebnis dieser Initiative und wir hoffen, hier weitere Fortschritte zu erzielen.
Der dritte Band der Reihe EXPERIENZAWASt fasst das zweite Mal Beiträge zu diesem Problemkreis zusammen.
Es lesen Gerlinda Swillen Bruxelles und Julia de Boor Berlin.
Bei der Buchvorstellung werden die Herausgeber Ludwig Norz und Wolfgang Remmers anwesend sein.

Montag, den 22. April 19:00 Uhr

Eintritt frei

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Reiner David – Meine Akte

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Buchpräsentation „Meine Akte“ von Reiner David

Am 11. Mai 2012 um 19:00 Uhr. Der Termin der letzten Lesung fiel auf den Gründonnerstag, an dem viele Interessenten schon auf dem Weg in die Osterferien waren.
Trotzdem wurde es eine interessante Veranstaltung mit vielen Zuhörern. Wegen des großen Erfolgs wollen wir die Lesung und Buchvorstellung wiederholen; dieses Mal mit anderen Ausschnitten aus dem Buch.

Reiner David (*1951) rekonstruiert anhand der Akten seine Geschichte in der DDR: die zunächst sozialistische Erziehung und die beginnenden Zweifel, drei Semester Politische Ökonomie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, die Exmatrikulation aus politischen Gründen, die Zeit als Bühnenarbeiter an der Komischen Oper und am Deutschen Theater, die bescheidenen Möglichkeiten der Opposition vor Entstehung der DDR-Bürgerrechtsbewegung, seine zwei Fluchtversuche über Bulgarien und die Ostsee, den Aufenthalt in zehn Gefängnissen (davon sieben Monate im Hochsicherheitstrakt von Brandenburg) bis zu seinem Verkauf in den Westen im Sommer 1975.
Fast 400 Seiten persönlicher Stasiakten mit IM-Berichten und Vernehmungsprotokollen, die alten Studentenakten der Karl-Marx-Universität und die Gerichts- und Gefängnisakten erlauben einen tiefen Blick in die Funktionsweise der DDR-Gesellschaft in den frühen 70er Jahren. Diese Sprache kann man nicht neu erfinden, man muss sie zitieren.
Der Bericht fällt aber nicht bitter aus, vieles wirkt damals wie heute ausgesprochen komisch. Der Autor sieht sich nicht als Opfer, sondern als Täter, oder besser: als Spieler in einem großen, langen Schachspiel. Er versuchte seine Gegenspieler zu verstehen, er nahm ihre Ideologie ernst und diskutierte mit jedem offen über die politische Situation in der DDR.

Die Abteilung Inneres stellte fest:
Ein Erziehungserfolg ist weder im Strafvollzug noch in Freiheit zu erwarten.“*

Warum sollte man sich eine Geschichte ausdenken?
Das Leben schreibt die besten Storys.

Dieses Buch können Sie auch direkt bei info@verlag-cn.de bestellen.

* Das komplette Aktenmaterial (ca. 850 Seiten) zum Nachweis der Zitate ist auf DVD direkt beim Autor erhältlich: rd-meineakte@gmx.de

Am Freitag, den 11. Mai 2012 um 19:00

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
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Eintritt frei

Reiner David – Meine Akte

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Buchpräsentation „Meine Akte“ von Reiner David
und
Musikalische Darbietung Mihai Vicor Iliescu (klassische Gitarre)

Reiner David (*1951) rekonstruiert anhand der Akten seine Geschichte in der DDR: die zunächst sozialistische Erziehung und die beginnenden Zweifel, drei Semester Politische Ökonomie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, die Exmatrikulation aus politischen Gründen, die Zeit als Bühnenarbeiter an der Komischen Oper und am Deutschen Theater, die bescheidenen Möglichkeiten der Opposition vor Entstehung der DDR-Bürgerrechtsbewegung, seine zwei Fluchtversuche über Bulgarien und die Ostsee, den Aufenthalt in zehn Gefängnissen (davon sieben Monate im Hochsicherheitstrakt von Brandenburg) bis zu seinem Verkauf in den Westen im Sommer 1975.
Fast 400 Seiten persönlicher Stasiakten mit IM-Berichten und Vernehmungsprotokollen, die alten Studentenakten der Karl-Marx-Universität und die Gerichts- und Gefängnisakten erlauben einen tiefen Blick in die Funktionsweise der DDR-Gesellschaft in den frühen 70er Jahren. Diese Sprache kann man nicht neu erfinden, man muss sie zitieren.
Der Bericht fällt aber nicht bitter aus, vieles wirkt damals wie heute ausgesprochen komisch. Der Autor sieht sich nicht als Opfer, sondern als Täter, oder besser: als Spieler in einem großen, langen Schachspiel. Er versuchte seine Gegenspieler zu verstehen, er nahm ihre Ideologie ernst und diskutierte mit jedem offen über die politische Situation in der DDR.

Die Abteilung Inneres stellte fest:
Ein Erziehungserfolg ist weder im Strafvollzug noch in Freiheit zu erwarten.“*

Warum sollte man sich eine Geschichte ausdenken?
Das Leben schreibt die besten Storys.

Dieses Buch können Sie auch direkt bei info@verlag-cn.de bestellen.

* Das komplette Aktenmaterial (ca. 850 Seiten) zum Nachweis der Zitate ist auf DVD direkt beim Autor erhältlich: rd-meineakte@gmx.de

Am Donnerstag, den 5. April 2012 um 19:00

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Lisa Charlotte Baudouin Lie

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Lisa Charlotte Baudouin Lie liest aus ihrem Roman Armløs slår tilbake und aus Einhörner im Sackdorf vor dem Abgrund (erscheint 2013 in Norwegen)
Die Lesung findet in deutscher und norwegischer Sprache statt.

Am Sonntag  8. Januar um 18:00 Uhr

Norwegen ist ein weites Land und mit nahezu 5 Millionen Einwohnern eher dünn besiedelt; aber es besitzt eine vitale Kulturszene. Unter den jungen, aufstrebenden Künstlern ist Lisa Charlotte Baudouin Lie, Theater- und Performancekünstlerin, Slam-Poetin und Schriftstellerin, eine der eigenwilligsten Persönlichkeiten. www.lisacblie.com

Im Jahr 2000 debütiert Lisa Charlotte Baudouin Lie, grade mal 19-jährig, mit dem Gedichtband Forbausende få katastrofer (Überraschend wenig Katastrophen), Gyldendal Verlag. Drei Jahre später gründet sie mit Stina Kajaso die freie Theatergruppe Sons of Liberty, die innerhalb kurzer Zeit zum Geheimtipp wird und auch außerhalb Norwegens bei Gastspielen in Schweden, Irland und Polen Erfolge feiert. 2005 erscheint ihr erster Roman Armløs slår tilbake (Armløs Strikes Back), Gyldendal Norsk Forlag: Die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier Frauen, die im wohlhabenden und konservativen Norwegen mit (oder gerade wegen) ihrer bisexuellen Ausrichtung ein Außenseiterleben führen, polarisiert sowohl Kritiker als auch Leser. Kann es für einen Roman ein besseres Qualitätsurteil geben?

Geschrieben in einer direkten Sprache, deren musikalischer Rhythmus an das gesprochene Wort erinnert, ist Armløs Strikes Back auch ein politisches Buch. Lie scheut kein Tabu, sie bedient weder Konventionen noch literarische Normen. Sie erlaubt sich das Hässliche, das Groteske und Böse. „Hässliche Menschen sind attraktiver als schöne.“ Ihre Protagonisten fürchten die etablierte Ordnung und geben einer ungesicherten Existenz den Vorzug.  Es ist ein verstörender, nachhaltig wirkender Roman. Sex, Blut, Körperfunktionen und Angst vor der Einsamkeit sind Schlüsselelemente. Assoziativ, surreal, dunkel und dann wieder urkomisch. Konsequent, impulsiv und beunruhigend intensiv, und so außergewöhnlich, dass man nicht aufhören mag, ihn zu lesen. Auf dem deutschen Buchmarkt ist die Übersetzung dieses Romans lang schon überfällig!

Auch in ihrem neuen Roman Einhörner im Sackdorf vor dem Abgrund ( Arbeitstitel), der 2013 in Norwegen erscheinen wird, widmet Lie sich erneut den Themen Wachsein und Traum, Obsessionen und Albträume, und stellt die Realität in Frage. Sie zeigt die dunklen Regionen der Liebe und des Schmerzes. Sie ist ironisch und zurückhaltend, intim und verletzlich, kritisch und spaßig, absurd und dramatisch. Sie entführt in brillante und manchmal hoffnungslos verzweifelte Traumwelten. Sie bedient sich ebenso der Mythen und Fabelwesen, wie der Philosophie, der Popmusik und Trashkultur. Ihre verspielten, beinah kindlich anmutenden Welten sind eine Herausforderung. Ihre fantasievollen Gegenentwürfe zur etablierten Ordnung entspringen einer feinen Beobachtungsgabe und zeugen von einer konsequenten Kompromisslosigkeit, wie man sie in ihrer Weisheit bei einer so jungen Schriftstellerin selten liest.

Eintritt: € 5,00

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Der Verlag C & N lädt ein

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Der Verlag C & N zieht am Samstag, den 17.12.2011 in die Hektorstraße 9-10 um. Das wollen wir an diesem Tag ab 19:00 Uhr feiern und laden sehr herzlich ein.
Wir feiern mit Wort und Klang, Text und Musik und… Wein.

Buchvorstellung „Gespräche mit Arbeitslosen“ von Nadja Messerschmidt

Musikalische Darbietung; Vicente Tolaba, Musiker und Sänger aus Argentinien

 

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Wie es War

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Michael Wildenhain liest aus seinem soeben erschienenen Gedichtband Wie es War im Rahmen von Birgit Bauers LeseLounge

Sonntag, den 11. Dezember 2011 – 18.00 Uhr

Seit seinem Erstlingsroman Zum Beispiel K. (Rotbuch, 1983) gilt Michael Wildenhain im Literatubetrieb als politischer Autor. Aber er ist auch Lyriker. Sein erster Gedichtband Die Zeit als Wolf (Landespresse Weilerswist) erschien bereits 1995. Nun legt Wildenhain einen weiteren Gedichtband vor: Wie es war, und Thomas Wild vom Berliner Tagesspiegel begeistert sich: „Das Wunderbare an Wildenhains Gedichten ist, dass sie vom Einfachen ebenso sprechen können wie vom Schweren. Vom Licht im Juli und September, vom Berliner Wedding oder der französischen Provence. Von der Helle in einer Kinderstimme, von der Magie „deines runden / Atems wenn du dich mir gibst“ und vom Schrecken „wenn du zögerst wenn ich frage / ob du mich noch immer liebst.““
Mit ungewöhnlicher Sensibilität erkundet Wildenhain in seinen Gedichten jene tief in der Erinnerung vibrierenden Momente zwischen Erwartung und Enttäuschung, Verlangen und Vergeblichkeit. So wie der Lyriker die Prosa formt, so ist es der Erzähler Wildenhain, der Erinnerungen, Momentaufnahmen, Gesprächssplitter in Gedichte bannt (Insa Wilke, Die Zeit). Gleich einem Echolot erkundet er die individualistisch verschlossenen Herzenswinkel ebenso wie er jene unverhoffte Erfüllung feiert, in der die zweisame Einsamkeit für eine Sekunde oder eine Nacht hinfällig wird. Umzingelt von der postmodernen Grammatik der Gefühle, wo sich die Liebe im Niemandsland zwischen Passion und Karriereplanung verliert, gelingt es dem Lyriker Wildenhain, mit jedem Vers festzuhalten an der Brüchigkeit eines unwahrscheinlichen Glücks.

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Eintritt: € 5,00

Michael O’Sullivan

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Der irische Dichter, Filmemacher und Maler wird aus seinen international preisgekrönten Gedichten lesen.

Am Sonntag, 20. November, um 18:00 Uhr

Dabei wird Michael O’Sullivan Einblicke in seine Arbeitsweise geben und erklären, weshalb die Entwicklung manch eines seiner Gedichte, von der Idee bis zur endgültigen Fassung, mitunter Jahre in Anspruch nehmen kann. Er wird in seine Gedichte so einführen, dass auch Zuhörer mit geringen Englischkenntnissen seinen Erklärungen folgen können.

The audience can expect poems from many of his award-winning collections. He will speak about the origin of the poems and their development over the years. Each poem will be introduced in a simple direct manner to assist members of the audience whose English may not be very advanced. Poems from childhood will be included which will be understood by everyone.

Michael O’Sullivan studierte am University College Cork und am Trinity College in Dublin Philosophie und Englisch. Als erster irischer Dichter erhielt er 1993 den international renommierten American Cloverdale Award für seinen Gedichtband THE PHYSICS OF PARTING. Für seinen Kurzfilm STRANGER IN THE HOUSE erhielt er 2010 beim internationalen Filmfestival in Irland den Regiepreis. Seit 25 Jahren lehrt er weltweit Creative Writing. Zurzeit lebt er in Berlin. michaelosullivan59.weebly.com

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