THOMAS DE LELIWA

Kunstausstellung Malerei

Bild Plakat

In meiner Arbeit beziehe ich unterschiedliche malerische Konzepte und Traditionen ein: Ich arbeite mit narrativen, abstrakten, konzeptuellen oder konkreten Ansätzen, meist in kleinen Serien. Damit habe ich größtmögliche künstlerische Freiheit, in meinen Bildern eine den Phänomenen adäquate Ausdrucksform zu erreichen. Das Material besteht nicht nur aus Motiven oder Strukturen, sondern beinhaltet bereits vorgefundene Verfahren der Bilderzeugung und -nutzung. Als solches soll das Material frei gehandhabt und in neue Ordnungen gerückt werden. Es geht um Verdichtung, Übertreibung, Verzerrung, Zerstörung und um neue Verbindungen durch Re-Montage oder Überblendung. Es geht um Malerei als Akt direkter Kommunikation: Sie soll die Betrachtenden herausfordern, überfordern und unterhalten.

Die Arbeit des Malens bedeutet jedes Mal aufs Neue die Entdeckung einer persönlichen „Gestaltkraft“, die ihre Entfaltung in einem spezifischen künstlerischen Prozess findet: Jedes fertige Bild erzeugt neue Fragen, die mich herausfordern, mit dem nächsten Bild einer Antwort näher zu kommen, die jedoch niemals ganz erreicht werden kann. Im Sinne von Albert Camus: „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen“.

Vernissage: Freitag, den 11. März 19:00 Uhr

Ausstellung: vom 11. März bis 30. März
Öffnungszeiten für diese Ausstellung:
Mo. – Fr. 13:00 – 18:00 Uhr
Sa. 12.00 – 17:00 Uhr


Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)

Hektorstraße 9-10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68

www.fantom-online.de
info@fantom-online.de
www.facebook.com

 

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