Briefe von Rosa Luxemburg

rosa_luxemburgEine szenische Lesung mit Musik

Rosa Luxemburgs Briefe zeigen, wie viele Dimensionen außer dem Politischen die Frau Rosa Luxemburgs umfasst: ihre leidenschaftliche Liebe für Dichtung, die Malerei, die Musik, für Tiere und Pflanzen, für alles Lebendige und das Leben selbst. Für jeden Empfänger ihrer Briefe findet sie in eindrucksvoller Weise einen ganz eigenen, ihren Beziehungen angepassten Ton.
Neben einem kurzen Überblick über das politische Wirken Rosa Luxemburgs ist der Zuschauer an diesem Abend dazu eingeladen, in diese „andere Welt“ der Rosa Luxemburg einzutauchen. Musikalische Improvisationen und Kompositionen auf dem Cello von Julia de Boor begleiten ihn auf diese Reise.

Die Briefe werden gelesen von den Schauspielerinnen Ulrike Haase und Berit Künnecke

Ulrike Haase (*1976)
hat von 1995- 1999 in Leipzig Schauspiel studiert und an verschiedenen Theatern gespielt.
(u.a. Nationaltheater Weimar, Freie Kammerspiele Magdeburg) Seit 2008 arbeitet sie freischaffend in Berlin und hat an verschiedenen Fernsehproduktionen mitgewirkt. Ihr letztes Projekt war im Rahmen „Künstler für den Frieden“ die Lesung „Bethlehem Diaries“.

Berit Künnecke (*1978)
studierte von 1999-2002 in London Schauspiel und arbeitete dort bis 2011 mit verschiedenen Gruppen und Theatern, wie z.B. Station House Opera, Lightwork, dem Battersea Arts Centre und Almeida Theatre, 2005 arbeitete sie mit Al Hara in Bethlehem, und besuchte später die Ecole International de Theatre Jacques Lecoq in Paris. Sie spielt zur Zeit in ‚Friedrich der Wüterich‘ und ‚Mila und der Mob‘ und bildet sich am Actor’s Space in Berlin.

Julia de Boor (*1971)
spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Violoncello. Sie hatte zunächst 4 Jahre Einzelunterricht an der Staatlichen Musikschule Eisenach, anschließend 1 Jahr Privatunterricht am Landestheater Eisenach bei Roxana Mereutza. 1993 traf sie ihren Lehrmeister in Sachen Improvisation, Klaus Wilmanns, an den Bühnen der Stadt Nordhausen. Seit 2007 komponiert und improvisiert die freischaffende Künstlerin in öffentlichen Räumen und begleitet sich und andere mit ganz eigenen Klangteppichen zu Ausstellungen und Lesungen mit Fotografien, Skulpturen oder Gemälden.

Montag, 11. Mai 2015  19:00 Uhr

Eintritt 5 €

Fantom e.V.  – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
Hektorstraße 9 – 10
10711 Berlin (Nähe Adenauerplatz)
Tel. 030.432 093 68
www.fantom-online.de
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